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Wohnmobil und Kajak - eine tolle Kombination!
Wassersport als ideale Ergänzung zum Reisemobilurlaub

Nachdem Thomas als Co- Autor das Team transitfrei verstärkt und mit seinem Kurztripp_nach_Südfrankreich mit dem Wohnmobil sein Einstandsdebüt gegeben hat, können wir euch heute einen weiteren Gastbeitrag aus seiner Feder präsentieren!
Thomas ist, wie ihr unschwer aus Beschreibung und Bildern seiner Autorenvorstellung entnehmen könnt, ein absoluter Wassersportler! Er meint, dass gerade Wassersport ideal zum Wohnmobil passt und präsentiert uns heute eine perfekte Kombination, mit der er selbst regelmäßig unterwegs ist: Wohnmobil und Kajak!

 

Womo und Kajak – eine tolle Kombination!
Gastbeitrag von Co- Autor Thomas

Wie viele andere Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer zieht es auch mich sehr oft zum Wasser. Ans Meer, an Flüsse und Seen. Es ist einfach schön mit Blick aus Wasser zu stehen. Sonnenauf- und untergänge zu erleben, das Licht in der „blauen Stunde“ zu genießen. Was liegt da näher als die Wasserfläche auch zur Freizeitgestaltung zu nutzen?
Deshalb habe ich seit einiger Zeit ein Kajak dabei. Warum ein Kajak? Ganz einfach: ein Kajak ermöglicht es rudernd oder besser paddelnd zügig voran zu kommen und somit einen ordentlichen Aktionsradius zu haben. Gleichzeitig ermöglicht das vorwärts paddeln im Gegensatz zum rückwärtigen Rudern immer die Blickrichtung in Fahrtrichtung und damit gleichzeitig auf die Landschaft, die man durchfährt. Und da gibt es einiges, was man als kleiner Kapitän erkunden kann.

       
    Auf holländischen Kanälen unterwegs                                               Verwunschene Ecken erkunden (hier auf dem Forggensee)

Also ein Kajak - nur welches? Hier scheiden sich die Geister und gerade Anfänger haben es oft schwer, einen Überblick zu bekommen. Die Auswahl an Booten ist riesig. Zunächst aber muss man sich über die Art des Kajaks Gedanken machen. Grundsätzlich unterscheidet man jedoch zwischen den drei folgenden Typen:

  • Festrumpfboote
  • Faltboote
  • Luftkajaks

Die einzelnen Typen mit ihren Vor- und Nachteilen möchte ich euch nun einmal näher vorstellen:

Festrumpfboote(Seekajaks):
Die Festrumpfboote haben ihre Vorteile ganz klar in Ihrer Robustheit und der Geschwindigkeit (ca. 5-6km/h). Sie haben jedoch einen großen Nachteil für die Mitnahme im Wohnmobil oder Wohnwagen. Sie sind sehr sperrig und daher nicht ganz einfach zu transportieren! Für einen Alleinfahrer wie mich sind sie darüber hinaus auch sehr schwer auf das Wohnmobildach zu bringen. Eine Leiter muss dazu dann auch noch zusätzlich mit an Board sein! Einige Kajaker haben sich Tricks ausgedacht oder kleine Hilfskonstruktionen gebaut, um das Kajak dennoch allein aufs Dach zu bringen. Allerdings erhöht das natürlich die Gefahr Beschädigungen am Fahrzeug zu verursachen.

   
    Festrumpf- Reisekajak mit Gepäck, hier unterwegs auf der Lahn
    (Bild mit freundlicher Genehmigung von kanukassel.de)

 

Faltboote:
Die Faltboote waren von je her die handliche Alternative zum Festrumpfboot. Ein zusammensteckbares Gerippe wird mit einer wasserdichten Hülle überzogen. Faltboote sind besser zu verstauen als Festrumpfboote. Allerdings sind sie meiner Meinung nach recht umständlich aufzubauen, besonders, wenn man es nicht oft macht. Dazu sind Boote dieses Typs nicht so schnell und vor allem nicht so robust wie die oben genannten Festrumpfboote. Besonders bei Kollisionen z.B. an einem Ufer können Schäden am Gerüst entstehen, die dann im Urlaub auch nicht immer leicht zu reparieren sind.

        
    Verschiedene Faltboot- Typen nebeneinander aufgereiht                          "nacktes" Holzgerüst eines Faltboots, Typ MTW Kolibri IV
    Foto: M.Kenneweg Lizenz: Creative Commons by-sa 3.0 de               Foto: burts Lizenz: Creative Commons by-sa 3.0 de

Meiner Meinung nach sind die Faltboote heute allerdings weitgehend überholt, nämlich durch die...

Luftboote:
Der ideale Kompromiss! Sie sind schnell und einfach aufgebaut, stoßunempfindlich und handlich zu verstauen. Es gibt aber auch einen Nachteil: Man muss gut aufpassen, was man kauft! Die Unterschiede sind riesig und dazu muss man damit leben, dass immer noch ein großer Teil der Festbootfahrer die Luftboote für völlig indiskutabel halten. Nicht selten jedoch, ohne jemals eins gefahren zu sein. Zum Thema Wind schreibe ich gleich weiter unten noch etwas. Zum Thema Geschwindigkeit fahre ich mit diesem Bootstyp gemütlich mit ausgiebigem Bewundern der Landschaft so etwa 4-5km/h. Im Gegensatz zum Faltboot sind Luftboote nicht gegen stumpfe Stöße anfällig. Genau wie die Faltboote können jedoch scharfe oder spitze Kanten  zu Beschädigungen führen. Gute Luftboote sind jedoch erstaunlich stabil und darüber hinaus nicht nur mit mehreren Luftkammern versehen, sondern auch mit mehreren Schichten gesichert. Also keine Angst, so schnell geht man in einem Luftboot nicht unter :-).

   
    Anlanden mit dem Luftkajak am Grevelinger Meer in Zeeland, Niederlande.

Welche Bootsart für einen das Richtige ist, kommt darauf an, was ihr mit dem Boot unternehmen möchtet. Das Faltboot scheidet für mich persönlich generell aus. Es bietet im Vergleich zum Fest- oder Luftboot keinen wirklichen Vorteil.  Für eine zweiwöchige Tour an der Küste eines offenes Meeres entlang inkl. Zeltgepäck etc. würde ich nach Möglichkeit immer ein Festrumpfboot nehmen. Bei den allermeisten Campern mit Wohnmobil und Wohnwagen  geht es jedoch zumeist darum, von einem festen Standort/Campingplatz aus ein paar schöne Stunden auf dem Wasser zu verbringen und für diesen Einsatzzweck ist das Luftkajak aus meiner Sicht der ideale Reisebegleiter!
Nur welches Luftkajak ist nun das Richtige?
Diese Entscheidung trifft nicht zuletzt natürlich auch euer Geldbeutel.
Ausschließen würde ich außerhalb des heimischen Badeteiches alles das, was es für 100,- € aus dem Supermarkt und Lebensmitteldiscounter gibt. Hier treffen die gerne genommenen Hauptargumente der Festrumpffahrer auch eindeutig zu. Diese einfachen Boote laufen meist nicht vernünftig geradeaus und sind z. T. gefährlich windanfällig!
Die mit  großem Abstand besten Luftboote im Bereich Kajak, Kanu und Segeln werden meiner Meinung nach von der in Österreich beheimateten Firma Grabner hergestellt. Diese Boote sind perfekt entworfen und von einer hervorragenden Qualität. Ich bin selbst schon Boote aus dem Hause Grabner gefahren und kenne gestandene Grabnerfahrer, die Ihre Boote seit Jahrzehnten im schonungslosen Einsatz haben.
Ich selbst fahre jedoch kein Grabner Kajak. Der Grund ist einfach: Es sind für mich nicht nur die besten Luftboote, sie haben auch einen entsprechenden Preis. Wir sprechen hier immer von mehreren Tausend Euro!
Natürlich habe ich nicht den ganzen Markt im Blick, zumal die Anzahl der Hersteller in den letzten 2-3 Jahren stark gestiegen ist, dennoch gebe ich euch einen kleinen Überblick:
Boote von Sevylor sind recht weit verbreitet und i. d. R. schon für 300-600€ zu haben. Ich habe mir die Boote der Firma Sevylor öfter angeschaut und bin der Meinung, dass man diese mit Abstrichen passabel fahren kann. Auch habe ich schon öfter die Boote im Einsatz gesehen und dabei keine Probleme erkannt. Für ab und zu und kleine Gewässer sind diese Boote sicher eine Möglichkeit. Einer größeren Beanspruchung halten sie jedoch aus meiner Sicht nicht stand.
Den für mich besten Preis-Leistungs-Kompromiss stellen für mich  die Kajaks des Herstellers Advanced Elements (AE) dar. Ich fahre inzwischen schon das zweite Boot dieser Firma und bin hiervon überzeugt. Mein erstes Boot war ein Zweier- Kajak und nun fahre ich einen Einer, von dem ich  ebenso begeistert bin. An den AE-Boote schätze ich hierbei eine Besonderheit, die ich bislang noch von keinem anderen Hersteller (auch von Grabner nicht) kenne. Die Boote aus dem Hause Advanced Elements bieten eine sogenannte Backbone-Stange an! Diese Stange wird im Rumpf eingelegt sorgt dafür, dass der Unterwasserbereich des Bootes eine Form ähnlich eines Festrumpfbootes bekommt.
Dementsprechend übertragen sich die positiven Eigenschaften der Festrumpfboote in Bezug auf den Geradeauslauf und die Geschwindigkeit. Gleichzeitig ist das Boot aber auch kaum windempfindlich! Auf dem großen Lac Du Salagou in Frankreich lief mein AE1009 wie erwartet problemlos auf allen Kursen, auch bei Windstärke 5-6 Beaufort! Das Kajak war wirklich in keiner Weise windanfällig. Auch hiervon zeige ich euch gerne ein paar Bilder:

       
    Zufrieden unterwegs mit meinem Luftkajak der Firma AE, hier bei Windstärke 5 auf dem Lac du Salagou in Südwestfrankreich.

Ein AE-1009 wie ich ihn aktuell im Einsatz habe, kostet inkl. Backbone-Stange, Paddel und Pumpe so etwa um die 900,- €.
Nun möchte ich euch noch zeigen, warum das AE-1009 als Luftkajak so ideal mit dem Wohnmobil in Kombination genutzt werden kann. Egal, wo ich hinfahre, mein Luftkajak liegt von Frühjahr bis Herbst in seiner Packtasche immer in der Heckgarage meines Wohnmobils bereit!

   
    Blick in die nur 80cm breite Heckgarage meines Wohnmobils.
    Packsack und Paddel brauchen wirklich nicht viel Platz!

Bei Bedarf ist mein Luftkajak wirklich in knapp 15 Minuten auf- oder abgebaut. Das Boot wiegt 19kg und bietet bei 4m Länge sehr gute 200kg Zuladung. Das reicht um als Einzelperson auch mit Gepäck einen schönen Tagesausflug oder sogar ein Kajakwochenende mit Zeltgepäck  zu unternehmen. Dazu nutze ich ein teilbares und verstellbares Alupaddel_von_Sevylor. Das Paddel von Sevylor liegt sehr gut in der Hand, rutscht auch bei nassen Händen nicht und lässt sich gut paddeln.
Als Zusatzzubehör habe ich mir einen Kajakwagen gegönnt. Damit kann ich das Boot leicht auch mal zum Wasser rollen, wenn ich z. B. auf einem großen Campingplatz oder einem normalen Parkplatz weit von der Wasserkante entfernt stehe. Bin ich mit dem Kajak unterwegs, muss der Kajakwagen nicht unbeaufsichtigt am Strand zurückbleiben. Auf dem Wasser kann der Transportwagen problemlos auf dem Kajak befestigt werden.

    Kayak mit Kajaktransportwagen am See- Ufer einsatzbereit
    Gleich werde ich mit meinem Kajak in See stechen! Mit an Bord: Mein Kajak- Transportwagen. Klappt problemlos, stört nicht.

Bei den Tagesausflügen sind wir schon beim Thema des Reviers. Die meisten Leute verbinden mit Kajaks eher Windwasserfahren bzw. Strömungsflussfahren. Das macht zwar Spaß, ist für mich als Wohnmobilfahrer jedoch weniger interessant. Denn entweder steht mein Fahrzeug am Einstieg oder am Ausstieg. Das finde ich  unpraktisch, auch wenn ich natürlich weiß, das es Paddler gibt, die den Hin- oder Rückweg mit Bahn, Taxi oder einem vorher bereit gestellten Fahrrad zurück legen.

Wenn ihr mit Freunden unterwegs seid, könnt ihr sie natürlich auch um ihre Unterstützung bitten! Sie bringen euch an einen Startpunkt X, ihr paddelt mit dem Kajak einen gemütlichen Fluss oder einen Kanal entlang und eure Freunde sammeln euch dann am vorher vereinbarten Punkt Y wieder mit dem Auto ein. Oder mit dem Wohnmobil! Wie seinerzeit Anja und Björn bei unserer Wohnmobiltour_nach_Kevelaer, wo die beiden den Shuttle- Dienst übernommen haben. Leider beinhaltete dies nicht, dass Björn sich auch mal an der Pumpe betätigen würde, nicht das ihr denkt... ;-)

       
    Einer pumpt, einer schaut zu! ;-)                                            Los geht´s! Kajak fahren auf der Niers am Niederrhein

Heute fahre ich gelegentlich auf Flüssen mit geringer Strömung (am besten gegen die Strömung den Hinweg wählen, dann schafft man auf jeden Fall auch den Rückweg…), aber hauptsächlich auf Seen und Binnenmeeren. Hier kann man tolle kleine und große Touren erleben und die Umgebung und Landschaft aus einer ganz anderen Perspektive wahrnehmen.
Noch ein Wort zur Sicherheit. Bei Touren von 2-5 Stunden vom Wohnmobil oder Wohnwagen  aus sollte es im Normalfall keine wirklich brenzligen Situationen geben. Festrumpfboote sind sehr häufig mit Schwimmkammern ausgerüstet. Sie schwimmen also auch wenn sie vollgelaufen sind noch. Faltboote bieten diesen Sicherheitsfaktor nicht. Bei Luftbooten ist das herstellerabhängig. Mein AE besteht einerseits aus mehreren Luftkammern, sodass das Boot noch schwimmt, auch wenn eine Kammer durch Beschädigung die Luft verlieren sollte. Zugleich sind die Luftkammern aber auch gleich durch zwei verschiedene Ummantelungen geschützt, sodass eine Beschädigung der Außenhaut die Luftkammer normalerweise nicht in Mitleidenschaft zieht. Das ist auch der Grund, warum das AE an den Seiten schon mal kleine Falten hat. Das liegt an der „Zwiebeltechnik“ und kann, wenn es einen optisch stört, mit mehr Hingabe beim Aufbauen verhindert werden.
Natürlich kann man theoretisch in allen Kajaks kentern. Bei meinem AE- Kajak weiß ich allerdings nicht, wie das passieren soll. Im Boot stehend schaffe ich es vielleicht über Bord zu fallen, OK, aber das Kajak bliebe dabei dennoch aufrecht. Und wann steht man schon mal im Boot? Wenn man sich weit genug aus dem Boot lehnt, kann man es natürlich mit Absicht schaffen, eine so starke Krängung zu erzeugen, dass Wasser ins Boot läuft. Aber auch dann kippt es nicht um. Und selbst mit Wasser vollgelaufen schwimmt das Boot noch weiterhin!
Dennoch muss man auch ein bisschen aufpassen. Auf stark befahrenen Gewässern muss man bedenken, dass man nicht weit aus dem Wasser ragt und kann sich nicht blind darauf verlassen, von anderen gesehen zu werden! Darüber muss man sich beim Paddeln auf gezeitenabhängigen Gewässern vorher eingehend mit den Strömungsverhätnissen vertraut machen. Mehrere Meter Tidenhub (so nennt man den Höhenunterschied zwischen Ebbe und Flut) bedeuten auch eine Strömung von mehreren Knoten!
Dann gibt es noch andere "Gefahren", wie z.B. die Gebühr, die vor allem deutsche Seen wie z.B. auf dem Rursee erhoben werden, wenn man darauf paddeln möchte. Ist zwar nicht für mich als Kajak- Fahrer, wohl aber für meine Geldbörse gefährlich...
Nicht zuletzt muss man natürlich auch auf den Sonnenschutz für Haut und Kopf achten! Denn auf der offenen Wasserfläche knallt einem die Sonne deutlich mehr auf den Kopf, als man vermuten könnte. Ja, das wäre dann auch schon alles für den ersten Überblick!
Zum Abschluß habe ich noch ein paar Impressionen für euch:

       
    Morgenstimmung auf dem Grevelinger Meer                                      Die martialischen Schleusentore von Brouwershaven

       
    Früh am Morgen hat man das Wasser noch oft für sich alleine            Grünes Wasser und Alpenkulisse, der malerische Forggensee

 

Im Thema Wassersport, Kajak, Kanu und Reisen bleiben?
Wenn Ihr Euch für das Thema Kajak interessiert und Bilder, Filme und Reiseberichte über dieses faszinierende Hobby sehen möchtet, dann habe ich eine tolle Empfehlung für Euch! Gerd Kassel ist begeisterter Kajak- Fahrer, der sowohl allein, als auch mit seiner Familie und sogar mit Schulklassen Kajaktouren unternimmt. Über diese Touren und weitere Outdoor- Aktivitäten berichtet er auf seinem youtube-Kanal. Ich bin mit  Gerd und seiner Familie befreundet, war mir ihnen am Lac Du Salagou (auch davon gibts Filme :-) ) gemeinsam auf Tour und kann jedem Interessierten seine Videos nur empfehlen!
Ihr findet seinen Youtube- Kanal hier: youtube/kanukassel

 

Euer
- Thomas -

 

Und? Habt ihr auch Lust bekommen, Wohnmobil und Wohnwagen mit dem faszinieren Hobby Wassersport zu kombinieren? Oder seid ihr schon gestandene Wassersportler und kennt die Vorteile, die einem Camping und Wassersport gemeinsam ermöglichen?
Probiert es doch ansonsten einfach selbst einmal z.B. mit einem Leihkajak aus, oder lasst euch vom übergroßen Angebote inspirieren! Aktuell läuft die "boot" in Düsseldorf, eine der größten Wassersport-, Segel- und Bootsmessen in Europa! Auch wir waren übrigens schon mehrfach auf der boot! Als Partnermesse des CARAVAN- SALON ist ein Besuch fast schon so etwas wie Ehrensache und bietet den idealen Überblick für den Crossover zwischen beiden Freizeitbeschäftigungen.

Für einen kleinen Erfahrungsaustausch zum Thema Wassersport und Wohnmobil, Kajak, Feedback zum Gastbeitrag und Lob wie Kritik steht euch wie immer unser Gästebuch, unsere Facebook- Fanseite, Twitter oder auch klassisch unser email- Postfach zur Verfügung.
Wir würden uns freuen!

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