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Reiseplanung, Vorgeschichte und Prolog: Planungen einer Nordkapreise mit dem Miet-Wohnmobil

Prolog:

Nordkapfahrer !
Das hat was, oder?
Habe schon einige Wohnmobile und Wohnwagen mit diesem Aufkleber gesehen, meist in Kombi mit dem abgebildeten Sverige Elk, dem schwarzen Elch auf gelbem Grund.

Nordkapfahrer !
Kann man runter rasseln wie einen Adelstitel.
Macht sich auch gut auf einem Grabstein:
Peter Mustermann
Liebender Ehemann, treusorgender Vater, Nordkapfahrer

Oder auf einer Visitenkarte:
„Peter Muster, Vorstand“
„Hein Blöd, Prokurist“
„Marco Polo, Nordkapfahrer“ (war der am Nordkap?)

Es sollte daher schon etwas besonders sein, wenn man sich damit brüsten kann einer zu sein. Besonders, wenn ich mir diese Information für andere gut lesbar an die Rückseite meines Autos pappe.
Allerdings habe ich in den letzten Jahren immer weniger von diesen Autoaufklebern gesehen.
Entweder es wurden tatsächlich weniger (sterben die aus?) oder es ist einfach nichts besonderes mehr ans Nordkap zu fahren.
Oder es greift eine andere Theorie, dass heutzutage kaum noch einer Aufkleber auf seinen Wagen klebt?
Früher hatten viele Aufkleber von aller Herren Länder auf dem Auto kleben, war spannend für mich als Kind und erlaubte anhand des kleinen Bildchens immer mal eine kurze „Kopf- und Phantasiereise“ heute sieht man diese Aufkleber gar nicht mehr.

Nichts desto trotz ist das Nordkap so unwirklich klingend, als wäre dort das Ende der Welt. Walhalla und Nexus, Thors Hammer und Poseidons Dreizack, nordische Sagen und Mythen, kann man alles in Zusammenhang mit Nordkap lesen ohne die Augenbrauen dabei hochziehen zu müssen, ohne zu merken, dass etwas davon nicht in Bild passt...

Wir hatten bei unserer Spanienrundreise im März 2006 den südlichsten Punkt Europas bereist. Damals stand natürlich schon fest, dass wir bald heiraten würden (Im Juni) und aus unserer Hochzeitsreise sollte mal ein richtiges Abenteuer werden.
Was lag da näher oder besser nordischer als Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark.
Ja Dänemark gehört auch zu den nordischen Ländern, auch wenn einige das anders sehen und sich erst im Norden fühlen, wenn sie den kleinen Tümpel durchquert haben.

Schweden war ich schon mal. Als ich 14 oder 15 war, habe ich Schweden besucht, Südschweden, irgendwo nahe an Malmö.
War nicht so toll, als 14-jähriger kann man sich nur schwerlich für die Schönheiten des Landes begeistern. Das spannende damals war eigentlich nur die Fährüberfahrt mit der Nils Holgersson der TT-Line, 7 Stunden auf Kreuzfahrt, das war schon was.

Nun sollte es aber gleich eine mehrfache Premiere werden:
Erstbesuch für uns beide in Norwegen und Finnland, Neubesuch nach Jahren von Dänemark und Schweden. Und ganz besonders premierenhaft: Eine Reise mit einem echten Wohnmobil!

Warum ein Wohnmobil ?: Über Schweden und Norwegen hört man besonders in den nördlichen Ländern, dass Unterkünfte pro Nacht sehr teuer sind und problemlos umgerechnet 100,- € , 150,- € und mehr kosten könnten.
Das war natürlich im Rahmen der Vorermittlungen erstmal ein herber Rückschlag.
Plant man 20 Tage für eine Rundreise ein, sind 2.000,- € nur für Übernachtungen fällig. Mindestens !
Das Geld hat man nicht mal eben nach einer Hochzeit übrig, das dürfte denke ich jedem klar sein.

Wir lassen uns von unserem Gedanken jedoch nicht entmutigen und befragen tief und tiefer das Internet.
Merkwürdigerweise sind unsere traditionellen Suchwege hier nicht sehr erfolgreich.
Was sonst bei Kurztripps und Städtereisen problemlos funktioniert, scheint sich für die nördlichen Länder eher in ein schwarzes Loch zu verwandeln.
Hotel.de, venere.com und mein Favorit hrs.de bietet nur in den größeren Städten Übernachtungen an. Kosten variierenwie schon geschrieben so locker zwischen 100 und 150 €, der erste Verdacht scheint sich somit zu bestätigen, wir werden uns eine Alternative überlegen müssen.
Suche nach lokalen Angeboten anhand möglicher Orte an einer Reiseroute kann man wohl auch vergessen, weil wir mangels Sprache nicht heraus bekommen, ob ein Ort Gästezimmer oder eine Pension oder so was vergleichbares anbieten kann.
Was tun? Was bedeutet eigentlich Norwegen? Wie macht man Urlaub in Skandinavien, wenn man kein festes Miethaus oder einen Bungalow hat?
Was ist Skandinavien überhaupt?
Norwegen und Schweden die Länder der Fjorde, einsamen Schluchten und Elche.
Irgendwann kommt uns dann die Idee mit dem rollenden Zuhause.

Mit einem Wohnmobil wären wir König und Königin der Landstrasse, unser Schneckenhaus hätten wir immer dabei, könnten anhalten und einfach stehen bleiben, wo es uns gefällt.
Umständliche und zeitraubende Suche nach einer Unterkunft würde damit entfallen.
Und die tägliche Zeit eine Unterkunft erst umständlich zu suchen ist nach mehreren Stunden Fahrt am Tag nunmal nicht vorhanden, der Urlaub nur kurz und das Nordkap dafür zu weit.

Wir überlegen auch die Alternative eventuell einen Wohnwagen zu besorgen.
Mietwohnwagen oder gar ein eigener Wohnwagen kann man günstig von privat oder auch kommerziell bekommen.
Das Problem dabei ist jedoch, dass der hauseigene Fiat Bravo zur Zeit nicht über eine Anhängerkupplung verfügt und selbst wenn er eine hätte, könne er laut Fahrzeugschein nur was um 1100kg Anhänger mit Bremse ziehen.
Dazu kommen die Kosten für Fähren, denn Gespanne sind teurer als Wohnmobile.
Nicht zuletzt kommt hinzu, dass man bei einem Wohnwagen von seinem Schneckenhaus getrennt ist. Man muss anhalten, wenn man etwas von hinten möchte, kann nicht nach hinten „hören“ ob alles ok ist. Außerdem sitzt man in seinem beengten Auto und schwebt nicht wie im Wohnmobil über den Dingen des Lebens und des Verkehrs wie ein Landstrassenkönig.
Aber Vorteil: Wohnwagen kann man auf einem Campingplatz einfach stehen lassen und ist trotzdem mit seinem eigenen Auto mobil.

Wir fassen also mal kurz für alle die drei Möglichkeiten zusammen schnell und möglichst günstig ans Nordkap zu kommen:

1. Mit dem eigenen Auto (gut, wenn es ein VW T 5, Sharan, Zafira, Carnival oder sonst ein Bus oder wenigstens Van ist, darin kann man sich schon ein wenig einrichten, wir haben aber nur Fiats Glanzstücke Bravo oder Cinquecento zur Verfügung.

Vorteile:           Geringe Fährkosten (nur PKW- Rate)
                        Hohe Reisegeschwindigkeit
                       
Nachteile:        Beengter Raum im PKW
                        Keine Sanitäreinrichtungen, kein Wasser, kein richtiger Kühlschrank
                        Für Schlafplatz muss viel bezahlt werden oder sind nicht oft vertreten
                        Es geht viel Zeit für Schlafplatzsuche drauf
                        Hohe Benzinkosten (PKW verbraucht Super)          

 

2. Mit dem eigenen PKW und Wohnwagenanhänger

Vorteile:           Autarke Versorgung möglich
                        Geringe Lebenskosten (Lebensmittel in D kaufen, Wohnwagen voll laden)
                        Geringere Anschaffungs- oder Mietkosten für WoWa (gegenüber WoMo)
                        Falls Kauf: Geringe Folgekosten für Wohnwagen, da nur wenig Steuer

Nachteile:        Große Fahrzeuglänge, schwer in der Stadt zu bewegen / parken
                        Hohe Kosten auf Fähren (Gespannlänge 8, 9 oder 10 und mehr Meter)
                        Anhängerkupplung muss gekauft und vom TÜV abgenommen werden
                        Geringe Anhängelast am Fiat Bravo (knapp über 1100 kg)
                        Sehr hohe Benzinkosten (WoWa-Gewicht und Luftwiderstand)
                        Geringe Reisegeschwindigkeit

 

3. Mit einem Wohnmobil (Mietmobil oder eigenes Wohnmobil)

Vorteile:           Fahren ist Freude ! Wohnmobile sind versorgungssicher
                        Man ist durch die erhöhte Sitzposition König der Landstrasse
                        Man ist mit dem Wohnraum stets verbunden, muss notfalls nicht anhalten
                        Bei geringer Länge (bis 6 Meter) bessere Einstufung für Fähren usw.
                        Als Diesel selbst bei moderatem Verbrauch etwas günstiger als Benzin-PKW

Nachteile:        Sehr hohe Anschaffungskosten (ob als Mietmobil oder eigenes Mobil)
                        In Städten unhandlich zu bewegen
           

Wir entscheiden uns für ein Wohnmobil. Anders lautenden Argumenten gegenüber sind wir eh nicht zugänglich, im Endeffekt siegt das Bauchgefühl und die Vorfreude auf das „Truck-Feeling“.
Zuerst überlegen wir uns einen alten Alkoven aus den 80ern zu kaufen. Der kann mit uns die Tour machen und wenn es uns gefällt, behalten wir den für künftige Touren.
Wenn er uns nicht gefällt, verkaufen wir den (hoffentlich) nahezu verlustfrei nach den knapp 3 Wochen Urlaub.
In der Theorie ein toller Plan...
Leider werden wir in der Praxis durch die Preise komplett verschreckt!
Es ist nicht möglich ein Wohnmobil mit einigermaßen vernünftiger Ausstattung und vertretbaren Restaurationsarbeiten für unter 2000,- € zu bekommen. 2000,- € ist aber die maximale Preisobergrenze für uns, da wir ja auch noch die Hochzeit zu bezahlen haben!
Auch eine 3-Wochen lang anhaltende Suche hilft uns nicht weiter, Fahrzeuge in dieser Preisklasse sind einfach nicht zu bekommen.
Ich besorge mir Lektüre Wohnmobilmarkt (2 Ausgaben 04/2006 und 05/2006). In einer Ausgabe ist gerade mal ein Fahrzeug drin, dass für uns knapp in Frage käme. Ein alter blauer Concorde, soll 2.999,- € kosten. Wir überlegen, fahren dann aber doch nicht für eine Besichtigung hin.
Einige Tage später taucht das gleiche Mobil bei ebay auf, die nun endlich weiterführenden Bilder sprechen Bände.
Wo ist eigentlich dieser markante blaue Concorde abgeblieben? Würde mich mal interessieren...

Also überlegen wir hin und her, wir versuchen uns einzuschränken. Wir landen bei einem VW T 2/3 oder bei einem LT 28/35 aus den 80ern mit Westfalia-Ausbau/Hochdach. Das bedeutet, dass man einen kleinen Kühlschrank und eine Spüle mit eigenem Wassertank hat. Die Rückbank wird nachts zum Bett ausgebaut und ein Tisch ist auch dabei zum Aufklappen.
Aber auch die Kosten hierfür sind bei 1000-2000 € angesiedelt, hier muss man ganz ganz genau hinschauen, dass man keine Niete zieht.
Habe einem Anbieter aus Köln 1.000,- € und einen 1700er-AMD- PC im Tausch angeboten...
Er wollte 1.600 € haben und hat diese auch bekommen, nur eben nicht von uns...

Auch haben wir einige Verkäufer angeschrieben, die rund um Köln angesiedelt sind und Wohnmobile zum Verkauf anbieten.
Vom Inhalt her haben wir geschrieben, dass wir ein günstiges Fahrzeug ohne Garantie und Gewährleistung suchen, welches auch ruhig bastelbedürftig sein könnte.
Einige Händler haben wir abgefahren, von zweien möchte ich kurz berichten:
Einer war so fair und hat uns aufgeklärt, dass man für unter 2.000,- € kein Fahrzeug bekommen kann.
Der andere bot uns ein Fahrzeug für 500,- € an, obwohl wir bis 1.000,- € aufgerufen hatten. Hoffnung?
Leider nein, denn der vorgefundene Kastenwagen (war ein Händler im Ruhrgebiet) ist ein einziges Wrack.
Die Lampe fehlt, ein Fenster fehlt, der Wagen hängt hinten durch und hat 2 verschiedene Farben (grün und lila).
Nee, das wird nichts.

Nun ist es ja so, dass wir über unsere Hochzeitsreise reden. Es sollte nicht sein, dass wir am Straßenrand stehen und eine dicke Panne oder gar ein Motorschaden haben.
Auch ist die dauernde Suche frustrierend und nicht gerade förderlich, weil wir auch noch die Hochzeitsvorbereitungen zu treffen haben.
Leider haben wir auch keine Ahnung, worauf man bei einem Wohnmobil achten muss, wenn man es gebraucht kauft und die Zeit drängt!

Daher treffen wir die Entscheidung, dass gerade für uns als Womo-Newbies erst mal ein Mietmobil die beste Alternative darstellt.
Dort können wir sicher sein ein neueres Fahrzeug zu bekommen und müssen uns um seine Standhaftigkeit oder Zuverlässigkeit keine Gedanken machen.
Die Kosten hierfür sind trotzdem exorbitant hoch und eine Kaution ist auch noch zu leisten.
Diese bekommt man zwar hinterher wieder, aber eben erst hinterher, wenn Hochzeit und Reise vorbei sind.
Aber da wir den Kopf eben voll mit Hochzeit haben, soll wenigstens die Hochzeitsreise nicht in Stress ausarten, daher so sicher wie möglich.

Ich habe sogar Glück, wir finden einen etwas weiter entfernten (in Bielefeld) aber dafür sehr netten Anbieter, der seine Mietraten für das Wohnmobil sehr human anpreist.
Wir liegen mit  54,- € pro Tag deutlich günstiger, als die üblichen 60-70 € die wir für kleine Mobile in Minimalausstattung von größeren Anbietern gesehen haben.
Was auch positiv auffällt: Kurze Reaktionszeiten und eine zuvorkommende Betreuung nach dem Motto: Klein aber fein, man wird individuell bereut, was bei einer großen Flotte wohl kaum möglich wäre und erhält trotzdem den vollen Leistungsumfang eines vollwertigen Wohnmobilvermieters in Punkto Service, aber auch in Punkto Versicherung!!
Die Entscheidung fällt daher auf das Mietmobil.

Leider ist unser Wunschfahrzeug (für 2-4 Personen) nicht mehr frei, nur ein etwas größeres 6-Personen- Mobil ist noch frei.
Da aber die große Familienkutsche immer noch günstiger war, als ein kleines Fahrzeug einer der Großanbieter hier bei uns um die Ecke, entscheiden wir uns den großen (ein italienischer Auto-Roller 2) vom 05.06.2006 bis zum 22.06.2006 anzumieten und mit den Fahrzeug unsere Nordkaptour zu machen.

Damit sind eigentlich alle Beweggründe aufgezählt, am 05.06.2006, wenn der ganze Hochzeitstrubel vorbei ist, wird es dann wohl los gehen...

 

Vorabend, Sonntag, 04.06.2006

Eigentlich sollte es morgen los gehen, morgen ist Pfingstmontag, wir haben uns bei unserem Vermieter versichert, dass er trotz des Feiertages bereit ist uns das Mobil zu vermieten.
Natürlich war er so freundlich für uns trotz Feiertag eine Anmietung zu ermöglichen.
Heute wird also gepackt.
Wir müssen für das Mietmobil eigene Bettwäsche, Besteck, Geschirr und den Staubsauger mitbringen.
Das Wohnmobil ist bereits ausgerüstet mit: Chemiezusatz für das WC, Toilettenpapier, Stecker für Strom, Adapterkabel, Kabeltrommel, 2 Gasflaschen á 11 kg, Töpfe und Wasserschlauch.
Jedoch sollte eine unvorhergesehene Unaufmerksamkeit unseres Vormieters uns einen Dämpfer erteilen.

Am Sonntag gegen Mittag rief uns unserer Vermieter an und teilte uns mit, dass der Vormieter mit offenen Seitenfenstern im Alkoven los gefahren wäre.
Diese wären dann während der Fahrt durch den Fahrtwind abgeflogen und nun ist guter Rat teuer.

Wir überlegen hin und her, der Vermieter teilt uns mit, dass er davon ausgeht, dass er die beiden Fenster relativ problemlos am Dienstag ersetzen lassen kann.
Wir überlegen, ob das wirklich klappt und schlagen vor die Fenster eventuell nur provisorisch reparieren zu lassen, immerhin brauchen wir jeden Tag.
Leider kann unserer Bitte aus versicherungstechnischen Gründen nicht entsprochen werden.
Montag ist Feiertag, daher ist es nicht möglich die Fenster zumindest theoretisch an unserem ersten Reisetag zu ersetzen.

Ich bin da skeptisch. Ich meine es ist ein Auto-Roller, hergestellt in Italien, wie wahrscheinlich wird es sein, dass das Ersatzteil zufällig beim Händler „Auf Halde“ liegt?
Und dann auch noch beide Fenster?

Wir überlegen uns schon mal einen Ersatzplan.
Karibik, Dominikanische Republik pro Person, 14 Tage HP für 1000,- € pro Person.
Habe zwar irgendwo gehört, dass dort zur Zeit Regenzeit sein soll, aber die Aussicht Nordkap ist ja auch nicht gerade mit Sonne gesegnet...

Wir sind natürlich geknickt und demotiviert. Was soll nun werden?
Alle Urlaubsträume zunichte gemacht?
Wir fahren am Sonntag Abend mal raus zum Flughafen Köln-Bonn für Super-Last-Minute-Angebote.
Mal sehen, was für Dienstag im Angebot ist, aber so ganz wollen wir den Traum vom Wohnmobil dann doch noch nicht aufgeben.
Angebote gibt es genug, wir überlegen uns erst mal nicht die Reise zu stornieren und den Dienstag abzuwarten

 

Montag 05.06.2006

Wir entscheiden uns den Montag erst mal in Ruhe zu verbringen und haben den halben Tag im Internet verbracht.
Ein wenig bereiten wir die Wäsche vor, richten uns aber auch darauf ein, dass wir morgen nochmals zum Flughafen raus fahren und einfach abheben, was nach Sonne und weiter Ferne riecht. Ein Stück weit freuen wir uns, dass wir eine neu gewonnene Freiheit zur Verfügung haben.
Man muss eben alles positiv sehen.

Der Tag ist geprägt von Warten und einer Uhr, die sich zäh wie Gummi zieht, vergeht aber ansonsten ereignislos.

 

 
         
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