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Reiseträume mit 30 Tagen
Urlaub im Jahr
 
  Letztes Update: November 2016

 
 
 

 

Transitfrei.de – über uns, das Team, Beweggründe und Erläuterungen


Kerpen im November 2016: Nächstes Jahr im Frühjahr wird transitfrei.de 10 Jahre alt! Seit dieser Zeit haben wir über 2,3 Mio. Aufrufe unserer Seiten verzeichnen können. Zu Saisonanfang und im Sommer surfen auch mal deutlich über 2.000 Besucher täglich bei uns rein und selbst im absolut tristen Winter schauen selten unter 1.000 Besucher für ein paar virtuelle Sonnenstrahlen auf Reisen bei uns vorbei. Viele unsere Leserinnen und Leser sind jahrelange Stammgäste und schauen immer wieder bei uns vorbei.
 
Gründe für Transitfrei.de, ein Wort zu den Reiseberichten:
Als wir im Frühjahr 2007 mit unserer eigenen Internetseite ins Netz gingen, hatten wir eigentlich nur ein kleines Ziel vor Augen:
Gelegentlich sollte und durfte unsere Familie und unsere Freunde erfahren, welche Regionen, Länder und Städte wir bereisten und was wir unterwegs alles erlebt haben. So fangen viele Blogs und Webseiten in der Regel an.
Kleinere Reisegeschichten, ein paar Bilder und ein gelegentliches Video sollten einerseits als Art „Statusmeldung“ fungieren und andererseits vielleicht auch Lust und Laune für eigene Reisen auslösen. Zu unserer Überraschung fand unsere Webseite auch außerhalb des eigentlich angedachten Empfängerkreises schnell Anhänger und ehe wir uns versahen, hatten wir plötzlich Zuspruch von wildfremden Menschen in unserem email- Postfach. Ermutigt hierdurch stellen wir immer wieder Reiseberichte mit dem Wohnmobil online, fahrzeugbedingt kamen auch erste kleinere technische Berichte dazu.
So manch einer hat uns schon oft gefragt: „Warum macht ihr euch diese Mühe? Warum habt ihr nicht (wie viele anderen auch) einfach nur ein paar Bilder und deutlich weniger Text?“
Nun, diese Frage haben wir uns auch schon mehrfach gestellt und darauf mehr oder weniger 2 Antworten gefunden.
Die erste ist eher privater Natur: Wir wollen einfach keine Details vergessen! Rein subjektiv ist es nach einem Urlaub meist so, dass einem mit etwas Glück nur die allerschönsten Erinnerungen bleiben. Gut, auch mal „Das Essen war nicht so gut“ oder „Der Strand war nicht schön sandig, sondern mehr mit Steinen“ mag im Gedächtnis bleiben, aber im Großen und Ganzen überwiegen doch die positiven Erlebnisse, wenn es sich nicht gerade um einen totalen Horror- Urlaub gehandelt hat.
Aber weiß man nach 2 Jahren noch, ob man montags auf Kamelsafari war, oder dienstags mit den dicken Lachs aus dem norwegischen Fjord gezogen hat? Was gab es am Mittwoch zum Frühstück? Und haben wir am Abend das leckere Steak gegrillt, oder Nudeln verspeist?
Wo waren wir nochmals in dem Meeresaquarium und wo war nochmals die tolle Altstadt mit dem markanten Torbogen, wo wir an diesem lauen Sommerabend Hand in Hand durchspaziert sind?
Und schon fangen die Gedächtnislücken an!
Wir wollen nicht, dass uns dies passiert, daher erfassen wir so ziemlich alle Details, die uns unterwegs wichtig erscheinen, zumal wir damit sogar einen weiteren interessanten Gesichtspunkt berücksichtigen, was auch gleich den zweiten Grund für unseren Detailreichtum ausmacht:
Wir schaffen mit unserer Dokumentation ein kleines Stück eines einzigartigen historischen Dokuments!
Aus dem Stehgreif frage ich mal jeden Leser dieser Zeilen: Wie war z.B. eine Reise an die Ostseeküste im Jahr 1910? Oder 1810? Oder im Jahre 1010 n. Chr?
Was haben die einfachen Menschen damals gemacht? Gab es überhaupt so etwas wie Urlaub? Und wenn ja, was haben die Menschen damals von einem Urlaub erwartet und was hat sich von diesen Wünschen erfüllt?
Wie haben sie überhaupt Urlaub gemacht? Wie haben sie Urlaub erlebt und was waren die gewonnenen Erfahrungen und Eindrücke?
In wieweit spielten Ländergrenzen eine Rolle, was war mit Kriegen und Reisebeschränkungen? Was ist mit fremden Währungen, fremden Sprachen, fremden Menschen?
All diese Fragen sind meiner Meinung nach nur sehr schwierig im Nachhinein zu beantworten und es dürfte sehr schwer fallen, sich aufgrund mangelnder Aufschreibungen gedanklich in die damalige Lage zu versetzen.
Nun, an vergangenen nicht dokumentierten Reisen können wir nichts mehr ändern, außer vielleicht irgendwer mach irgendwann Zeitreisen möglich. Dies wäre, rein als Urlaubstrip, eine ganz tolle Marktidee! Einfach mal in einer anderen Zeit Urlaub machen und nicht nur an einem anderen Ort! Aber lassen wir das, das ist leider Zukunftsmusik. Heute ist eine Urlaubsreise als Zeitreise noch nicht möglich und so können wir nur gedanklich in andere Zeiten abtauchen.
Um eine solche „gedankliche Reise“ nun so realistisch und naturgetreu wie möglich zu machen, wollen wir versuchen, auch auf den ersten Blick unwichtige Details festzuhalten.
Sei dies nun, ob wir wegen der Dieselpreise Sorgen haben, wir den Sinn einer Kurtaxe hinterfragen, ein diskriminierendes Verhalten einiger Fährbetreiber gegenüber Wohnmobilen unterstellen oder wir unseren morgendlichen Frühstückstisch fotografieren.
Erst Details wie diese machen u.E. eine Reise „rund“ und ermöglichen so, einen echten ungeschönten Eindruck in das zu gewähren, was wir in unserer Zeit unter „Urlaub“ verstehen.
Man stelle sich vor, dass im Jahr 2145 einmal die Frage aufkommt: „Wie konnten unsere Vorfahren so verschwenderisch mit Diesel umgehen? Warum haben sie tausende von Kilometern auf sich genommen, nur um zum Beispiel das Nordkap oder die Weiten Schottlands zu erreichen? Warum sind sie durch die Schweiz bis in die Toskana gefahren und haben sich unterwegs 2 Wochen lang mit dem begrenzten Komfortangebot eines Wohnmobils zufrieden gegeben?“
Nun, ob man sich im Jahr 2145 wirklich einmal diese Fragen stellen wird, mag ich natürlich nicht beantworten.
Aber wenn es so ist, wird vielleicht ebenso wenig jemand im Jahr 2145 jemanden aus unserer Zeit fragen können. Genau so wenig wie ich heute, im Sommer 2016, jemanden aus dem Jahr 1810 fragen kann, warum er sich damals mit einer Kutsche auf den mehrtägigen beschwerlichen Weg in einen möglichen Urlaub gemacht hat. Die Chance ist vertan.
Aber für den Fall, dass im Jahr 2145 mal jemand Interesse an den Beweggründen, Urlaubserfahrungen und Reisegeschichten aus dem Anfang des 21. Jahrhunderts haben sollte, sind wir mit unseren umfangreichen Aufzeichnungen jedenfalls gerüstet! ;-)
Ich sehe transitfrei und unseren Blog ehrlich gesagt fast schon ein wenig wie den Job eines „Chronisten“!
Wenn man sich alte Aufzeichnungen aus dem Mittelalter anschaut, stammen diese ja meist von einem solchen.
Warum also sollte es nicht auch Chronisten in unserer Zeit geben?
Im Jahre 3145 wird in einem Fernsehbericht dann vielleicht mal gesagt: „Die Chronisten Anja und Björn vom Team Transitfrei berichten aus jener Zeit, dass der Diesel teuer und die Reisen in ferne Länder nicht nur mangels Zeit unerschwinglich waren. Aus dem heutigen Blickwinkel mit Beamen und Co. betrachtet, muss eine Reise im Jahre 2010 aber auch unheimlich anstrengend gewesen sein.“
Wäre doch toll oder?
Also liebe Zukunft, deine Vergangenheit schreiben wir schon heute, genau hier und jetzt!
Herzlich willkommen! ;-)

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Das Team stellt sich vor:
Das Team Transitfrei, nun…
Als wir anfingen, waren nur wir, also Anja und Björn. Ein reiselustiges jung verheiratetes Paar, welches den Virus Wohnmobil auf der Hochzeitsreise angesteckt wurde. Eine Tour ausgerechnet zum Nordkap sollte es sein, das hierzu einzig budgetmäßig vertretbare Wohnmobil gegenüber dem Hotel war hierzu nur ein reines Zweckbündnis. Bis wir damit unterwegs waren und der Funke übersprang! Es folgte nur ein Jahr später ein eigenes Wohnmobil. Alt wie Methusalem (Baujahr 1984, also schon 27 Jahre als wir damit anfingen zu reisen), aber fit gepflegt und unser Schlüssel in Ecken Europas, von denen wir vorher nur träumen gewagt hatten.

     Team Transitfrei - Eure Chronisten Anja und Björn
     Eure Transitfrei.de- Chronisten! Quasi das Urteam: Anja und Björn im Sommer 2006 in Skandinavien :-)

Die Reisen hätten ewig so weitergehen können, wenn sich nicht Nachwuchs angekündigt hätte. Nils wurde im Dezember 2011 geboren und aufgrund des damit gestiegenen Sicherheitsanspruchs unserer kleinen Familie war das Reisen (vornehmlich mangels Gurten in der Sitzgruppe unseres 280er Ducatos) mit dem alten Wohnmobil leider keine Option mehr. Es folgte der erste Wohnwagen und damit die „gemäßigten“ Jahre. Aus Nordkap oder Schottland wurde das Allgäu und statt auf den Preikestolen zu klettern, fuhren wir mit dem Kinderwagen bequem mit der Seilbahn das Unterberghorn hinauf…

    
    Nils auf dem Caravan Salon 2016 - als Supertester prüft er akribisch die neuesten Campingtrends. ;-)

Auf den ersten Wohnwagen (mit zum Bett umbaubarer Sitzgruppe) folgte recht schnell der zweite noch familientauglichere Wohnwagen. Dieser hatte schon das erste Etagenbett und wir wurden, nachdem sich das Team transitfrei mit der Geburt von Tim im April 2015 nochmals verstärkte, nochmals etwas gemäßigter. Mehrheitlich bestehen unsere Ferien und freien Tage darin, unseren für die Saison auf einem in Holland auf einem Campingplatz abgestellten Wohnwagen am Meer zu besuchen und dort Wind und See (und so manche holländische Spezialität wie Lekkerbek und Frikandel) zu genießen. Was aber nicht bedeutet, dass wir nicht dennoch in den Genuß von Reisen mit dem Wohnmobil kommen, so stand uns im Sommer 2016 für 2 Wochen ein Wohnmobil zur Verfügung, welches wir ausgiebig für eine tolle Rundreise durch Südengland genutzt haben (Reisebericht findet ihr hier, derzeit (Stand November 2016) noch in Arbeit).

   
    Auch Tim macht seinem Job als Campingtester bereits mit 1,5 Jahren alle Ehre.

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Mit dem „Kernteam“ transitfrei wäre übrigens eine inzwischen so umfangreiche Seite mit Reiseberichten, Reisetipps, aber auch Tipps zu Umbauten und technischen Lösungen kaum von einem bzw. einer Familie allein zu betreiben. Einer kann eben nicht alles gleichzeitig und besonders nicht alles gleich gut!
Tatkräftige Unterstützung haben wir daher schon seit längerer Zeit durch Thomas, der ebenfalls Teil des transitfrei- Teams ist! Aufmerksame Leser unserer Technik- Ecke erkennen ihn zwar nicht unmittelbar sofort wieder, haben ihn bzw. bestimmte Körperteile schon öfters gesehen! Denn es sind nicht selten Thomas‘ Hände, die wir in den Bildberichten zu technischen Lösungen zeigen! Ja, wir geben es zu, er trägt meist die Hauptarbeit in Bezug auf Planung und Durchführung von anspruchsvollen Tätigkeiten am Wohnmobil oder Wohnwagen. Aber auch bei einigen Reisen war Thomas mit von der Partie, z.B. als „Angstlok“ bei unserer allerersten Ausfahrt mit dem eigenen Wohnwagen seinerzeit nach Luxemburg.
Thomas ist begeisterter Wohnmobilist mit Drang und Hang zu Küste und Seen. Er fährt aktuell einen Dethleffs Esprit 5880HG  Alkovenmobil mit der unverwüstlichen 2,8 i.d.TD Maschine. Zu seinen Reisevorlieben zählen wie bei uns Kurztrips ans Meer in die Niederlande, aber auch Touren durch Frankreich, Itaien oder Schottland  stehen bei ihm hoch im Kurs. Mindestens ebenso gerne ist er aber auch in den Bergen unterwegs, wobei nicht selten sein Wohnmobil durch ein auf einem Anhänger mitgenommenes Motorrad ergänzt wird.

    Wohnmobil am Strand
    Das Ende der Welt? Nicht ganz! Aber immerhin das Ende des Festlandes! Thomas´Reiseziele liegen oft am Wasser...

Thomas wird demnächst neben weiteren gemeinsamen Projekten auch künftig eigene kleinere Inhalte zu transitfrei beisteuern. Seine Artikel sind entsprechend als „Gastbeiträge“ gekennzeichnet. Wir danken Thomas für diese Mühe, die er sich für transitfrei.de macht und wir wünschen uns, dass er als aktiver Wohnmobil- Tourist, Reisemobilurlauber und Wassersportler besonders den Bereich der Wohnmobil- Reiseberichte auf transitfrei.de aufwerten kann! Er hat, allein schon weil er ein Wohnmobil hat und auch früher auf einer eigenen Seite erfolgreich Reiseberichte veröffentlicht hat, die besten Voraussetzungen hierfür und ist in jeder Hinsicht eine optimale Ergänzung unseres Teams.

    Thomas Co Autor Team Transitfrei
    Nicht nur mit dem Wohnmobil, sondern auch mit Boot unterwegs. Co- Autor Thomas

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Noch ein Wort zu Umwelt und Natur, aber auch zu sozialer Verantwortung...
Wenn wir uns schon irgendwo als Chronisten sehen, dann bitte auch mit allen Gedanken unserer Zeit. Und es ist sicher kein Geheimnis, dass wir Menschen in unserem Zeitalter so langsam bewusst werden, dass wir allein durch unsere bloße Existenz schon in den natürlichen Kreislauf unseres Planeten eingreifen.
Die Kunst ist es nun, diesen Eingriff so gering wie möglich zu halten.
"Irgendwas" verbraucht man natürlich immer, wer kann schon "klimaneutral" aus der Welt scheiden? ;-)

Aber wir sind uns in der heutigen Zeit einig darüber, dass wir Menschen der Klimakiller Nummer 1 sind! Dahinter kommt lange Zeit gar nichts, dann nochmal die Menschen und dann irgendwann kommen vielleicht die flatulierenden Kühe (also die pupsenden Kühe ;-)
Ernsthaft: Auch wir sind uns bewusst, dass wir mit jedem Meter Reisen die Ressourcen unseres Planeten verbrauchen. Das tun wir aber auch mit jedem Tag, den wir mit der Bahn zur Arbeit fahren.
Klimaneutral reisen oder leben? Wohl kaum möglich, ja noch nicht einmal messbar!

Es ist aber dennoch wichtig, dass man sich seiner Umweltverantwortung zumindest bewusst wird!
Jeder für sich und so, wie er es sich leisten kann.
Für uns bedeutet dies, dass wir für ein kleines Forstprojekt bei Berlin über die gemeinnützige Organisation "I plant a tree" 10 Bäume gespendet haben.
Reicht nicht, ganz klar, aber immerhin ein Anfang!
Wer mehr darüber wissen will, findet hier Zertifikat und weitere Infos: transitfrei.de und die Umwelt

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Neben dem Thema Umwelt ist aber auch soziale Verantworung ein Stichwort, welches mehr und mehr an Wichtigkeit in unserem Denken gewinnt.
Was uns bei unseren zahlreichen Reisen im Jahr immer wieder klar wird ist, wie gut es uns doch geht! Wir sind beide gesund, haben ein gutes Einkommen und damit auch ein gutes Auskommen. OK, wir haben es nicht wirklich sonderlich dicke! Wenn dem so wäre, hätten wir mit Sicherheit kein Wohnmobil, welches bereits seine 26 Jahre zählt!
Aber wir haben immerhin eins, können es bewirtschaften und uns darüber hinaus gleich mehrere Touren im Jahr leisten. Das ist doch was, worauf man stolz sein darf!
Andere Menschen, denen es aber vielleicht nicht so gut geht, können sich für gewöhnlich nicht selten gar keinen Urlaub leisten, geschweige denn davon träumen!
Um wenigstens gelegentlich auch mal diesen Menschen und ganz besonders Kindern eine Freude zu machen, die sonst deutlich weniger Urlaub machen können, hat der Hersteller unseres Wohnmobils, die Firma Dethleffs, die Dethleffs Family Stiftung gegründet.
Über dieses Projekt werden zum Beispiel Wohnwagen auf fest installierten Campingplätzen betreut, die z.B. an Kinderheime, Kinderdörfer oder andere soziale Einrichtungen sowie Einzelfamilien mit Bedarf auf Antrag kostenfrei für einen Urlaub zur Verfügung gestellt werden.
Das finden wir ganz toll!
Spontan haben wir uns daher entschlossen, die Stiftung ebenfalls zu fördern und (neben einer kleinen Zuwendung unsererseits) natürlich auch auf das Angebot zu verlinken!
Dethleffs ist nach eigenen Aussagen nunmal ein "Freund der Familie", was ein solches soziales Engangement mehr wie beweist!
Es geht eben nicht immer nur um das Verkaufen von Fahrzeugen und auch wir, die eher zufällig einen Dethleffs fahren, durften von diesem Credo und Leitgedanken der Firma Dethleffs schon profitieren.
Es ist daher nur richtig, dass wir einen kleinen Teil dieses Familiengefühls auch an Dethleffs und sein Engagement zurückgeben.
Team Transitfrei unterstützt daher gern die Dethleffs Family Stiftung

Klick zur Dethleffs Family Stiftung

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Und wofür gibt es den Wohnmobil- Blog?
Wir haben uns überlegt, dass wir in loser Reihenfolge, aber stets chronologisch geordnet (älteste Beiträge ganz unten), die Geschichte unseres Wohnmobils als Wohnmobilblog, als unseren Womo-Blog veröffentlichen werden.
Was ist ein Blog? Ein Blog ist eine Art Tagebuch, wo interessante Themen in Kurzform zusammen getragen werden. Und genau das werden wir tun. Die genauen Beweggründe habe ich hier:

Viele Gäste unserer Webseite haben Interesse an unserem alten Wohnmobil gezeigt.
Und was die google- Auswertung unserer Webseite angeht, haben wir mit "altes Wohnmobil" in Kombination mit "Kosten, Anschaffung, Betrieb oder Wartung" mehr Anfragen und Klicks erhalten, als zum Thema Reiseberichte oder Reisetagebuch.

Warum ist das so?
Nun ich denke das liegt daran, dass viele Menschen eine eigene Internetseite haben.
Man gebe mal bei google "Reisebericht Wohnmobil" ein: 133.000 Treffer im Januar 2008. Wahnsinn!

Fast jeder stellt zwar sein Fahrzeug oder seine Reiseberichte vor, hat ein paar Bilder dazu und vielleicht ein paar Zahlen, wie techn. Daten oder Verbrauch.
Auch finden sich hin und wieder Hinweise und Anleitungen zu Umbauten von Basisfahrzeug und Aufbau.
Dies ist bei uns natürlich auch so.

Und warum?
Weil wir stolz darauf sind, dass wir mit unserem Wohnmobil die Welt bereist haben und vielleicht weil wir ein Stück weit Anerkennung unserer Leser wollen.
Reparaturen, Kosten, alltägliche Dinge wie der Einkauf, die Fahrt zur Arbeit, Ärger weil Wohni vielleicht nicht anspringt und natürlich das liebe Geld sind allerdings Themen, worüber man aus diversen Gründen nicht gern redet oder im Internet nur selten eine eigene Informationsseite zu diesem Thema gründet.

Einerseits, weil es alltägliche Dinge sind und man sich gar nicht bewusst wird, dass diese Dinge vielleicht interessant sein könnten. Stichwort "Mit offenen Augen durch die Welt gehen"
Und andererseits, weil man auf einen Urlaub stolz sein kann. Weil es eine schöne Zeit war und man vielleicht den Leser ein wenig neidisch machen will.
OK, man verpackt das nett und schreibt, dass man seine Leser gerne das wunderschöne Land nahebringen möchte, dass man seine Erfahrungen mitteilen will und so, aber ein wenig lechzen die meisten Reiseberichtsautoren doch nur nach Anerkennung und Sandkastengeplänkel: "Guck mal was ich hab..."
OK, ist überspitzt und übertrieben, aber manchmal gewinne ich nunmal beim Lesen genau diesen Eindruck. Dem wollte ich schon seit dem ersten Tag unserer Reiseberichte entgegen wirken und habe ausnahmslos jedes Missgeschick, Kritik und auch negative Erfahrungen und Gefühle mit aufgenommen. Dies einerseits für uns selbst, um die Erinnerung richtig zu bewahren und "das Gefühl von damals" auch nach Jahren noch abrufen zu können (Gefühle verblassen, wenn man sich keinen Psychischen Anker wirft!) und andererseits, um unsere Leser vom ersten Moment an in unsere Geschichte mit einzubinden.
Es läuft nunmal nicht alles immer "klaroklärchen"...

Aber wie gesagt, Reiseberichte gibt es wie Sand am Meer und daher haben wir uns entschlossen neben den Reiseberichten (die es natürlich weiterhin geben wird) auch einen kleinen Wohnmobilblog zu beginnen.
In der Welt von Web 2.0 ist dies nicht ungewöhnlich. Jeder hat was mitzuteilen und alle machen mit.
Uns gefällt das...

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Meinungen anderer über transitfrei.de:

"super Homepage, tolle Reisen"
- aus dem Gästebuch

"danke für diese interessante Führung"
- aus dem Gästebuch

"wir haben mit Interesse in Eurer toll und aufwändig gestalteten Homepage gelesen. Toll vor allem wegen der gelungenen Schilderungen und Bebilderungen. Aufwändig wegen dem Umfang. (...) Eure HP haben wir in unsere Favoriten aufgenommen. Wir werden sicherlich darin weiterlesen"
- aus dem Gästebuch

"also auch von meiner Seite ein dickes Lob für Eure Seite.Ist ein echter Hammer,liest sich wie ein Krimi aller Hitchcock.Super beschrieben bis ins Detail und mit vielen kleinen Einzelheiten die mich sehr fasziniert haben,man Merk hier das dies jemand geschrieben hat,der mit seinem ganzem Herzblut seinem Hobby nachgeht(Campen+Schreiben)."
- aus dem Gästebuch

u.v.m.

Das wir mit unserer Seite mal so erfolgreich sein würden, hätten wir ehrlich gesagt nicht gedacht!
Viele unserer Leser schreiben uns im gleichen oben genannten Tenor regelmäßig, wie toll sie unsere Reisegeschichten finden. Einige animieren uns auch immer wieder, doch mal ein Buch zu schreiben.
Und auch einige Verlage haben uns deswegen bereits kontaktiert.
Nette Idee, aber dann kommen wir ja auch wieder zu dem Problem, was wir Eingangs bereits zum Thema Reiseführer geschrieben haben.
Ein Buch mit kommerziellem Hintergrund „verwäscht“ irgendwie die Ereignisse. Bestenfalls werden Inhalte gekürzt, schlimmstenfalls für eine Massentauglichkeit umgeschrieben. Das wollen wir natürlich nicht.
Und so muss der Pulitzer- Preis sicherlich noch auf uns warten, aber es gibt ja auch noch andere Auszeichnungen. ;-)

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Neben dem positiven Feedback unserer Leser haben wir zumindest mit einem Reisebericht (Schottland mit dem Wohnmobil) mal eine kleine Auszeichnung bekommen!
Das Reiseportal erfolgreich-reisen.de hat unseren Reisebericht nämlich seinerzeit ausgezeichnet und „redaktionell empfohlen“. Da sind wir natürlich sehr stolz drauf!

  Redaktionelle Empfehlung

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Auch im Vergleich zu anderen Webseiten stehen wir nicht schlecht da, so konnten wir z.B: die Monatsabstimmung März 2012 des Besucher- Awards.de in der Kategorie "Freizeit" mit einem deutlichen Ergebnis von über 4.000 Stimmmen für uns gewinnen!
Aber als wäre dies noch nicht genug, wurde das Ergebnis in der Jahresabstimmung, wofür wir uns über den Sieg der Monatsabstimmung qualifiziert haben, mit über 7.000 Klicks nochmals deutlich übertroffen!

  Award     

Für eine private Webseite ohne kommerziellen Hintergrund wie die unsere finden wir das schon enorm!
Und vielleicht kommen ja in Zukunft noch weitere Auszeichnungen dazu, wer weiß? Platz in unserer „virtuellen Pokalvitrine“ ist jedenfalls noch genug! ;-)

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Auch der Fachwelt rund um Wohnmobil und Reisen sind unsere Aktivitäten natürlich nicht verborgen geblieben!
So fand unsere Seite schon mehrfach Notiz in den größeren Reisemagazinen, zum Beispiel:

"Träumen ist aber erlaubt und erwünscht"
- Fachzeitschrift "Camp Magazin 24", Ausgabe 05-2009 über transitfrei.de

"durch das Team Transitfrei wurde erneut ein lesenswerter Reisebericht mit dem Wohnmobil vorgestellt"
- Fachzeitschrift "Wohnmobil / Wohnwagenmarkt" Ausgabe 06-2010

"Das Team Transitfrei berichtet (...) ausführlich und nachvollziehbar über Wohnmobilreisen durch ganz Europa"
- Fachzeitschrift "Camp Magazin 24", Ausgabe 08-2010

"Nichts ist so wertvoll wie Reiseberichte aus erster Hand (...) z.B.: Entlang an Dänemarks Westküste -von Björn Seifert"
- Kundenzeitschrift des "Caravan-Salon-Club", der größten Messe für Camping in Deutschland, Ausgabe 1-2011

Trotz aller Ehr freut uns natürlich auch nach wie vor das positive Feedback von Lesern, die sich in unserem Gästebuch eintragen und ein paar Zeilen hinterlassen.
Das ist ebenso ehrliches unverblümtes Feedback, wie es auch unsere Reiseberichte und Erlebnisse sind.
;-)

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Wo geht es los?
Unsere Erlebnisse, ob nun Reiseberichte mit dem Wohnmobil, dem Flugzeug oder dem Auto sind nur einen Klick entfernt und auch der Wohnmobilblog, der die Geschichte(n) rund um unser Wohnmobil nochmals chronologisch auflistet, liegt gleich daneben.
Bitteschön:


 
         
    Zu den Reiseberichten Unser Wohnmobil wird vorgestellt  
          
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