Porta-Nigra, Römer, Ritter und Raubzüge…

Vorwort:

Nur eine Woche, nachdem wir mit unseren Freunden von der Womozeit gemeinsam in Xanten waren, packt uns erneut das Kurzreisefieber. Aber wohin? (kurz überlegt..) Trier!
„Schuld“ daran ist wahrscheinlich der Umstand, dass wir mit dem Besuch von Xanten letzte Woche in einer DER geschichtsträchtigen Regionen Deutschlands unterwegs waren, die untrennbar mit der römischen Geschichte verbunden sind.
Aber haben wir davon etwas mitbekommen? Nicht so wirklich…  :-/

Nun, dies soll sich mit dieser Reise ändern, denn auch Trier (oder besser gesagt: Augusta Treverorum) verfügt über ein eindrucksvolles Kapitel römischer Geschichte und bei den geballten Möglichkeiten in Trier mit Porta Nigra, Basilika oder dem Amphitheater können wir unsere „Schmach“ der mangelnden Entdeckung römischer Geschichte während unserer letzten Reise problemlos ausbügeln. Die Liste mit Sehenswürdigkeiten in Trier ist jedenfalls lang genug! 😉

Nun, ziehen wir also die Toga an und werfen den Lorbeerkranz auf unser Haupt, während das Wohnmobil derweil zum altrömischen Streitwagen wird, denn nur so können wir stilecht ein weiteres Mal die Welt entdecken!
Schon der berühmte römische Dichter Horaz wusste es eben auf den Punkt zu bringen: „Carpe diem“ – Nutze den Tag!


Prolog
Alea iacta est!
Wir fahren zu den
Römern nach Trier!
Tag 1
Anreise nach Trier:
Wohnmobilfahrt
durch die Eifel
Tag 2
Entdeckertag Trier
Altes Rom und
Ritterzeit
Tag 3
Tanktourismus und
Shoppingtour
nach Wasserbillig

Fazit & Statistik

Trier im Focus:
Tipps, Tricks,
Stellplatzinfos
und mehr

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