Ein Thema, was jeden Saison- oder gar Dauercamper irgendwann ereilt ist die Frage: „ Wohin mit dem ganzen Zeugs?“. Es ist ja aber auch zu verlockend! Endlich hat man einen dauerhaften Platz für den geliebten Wohnwagen im Grünen gefunden, endlich muss nicht mehr mühsam alles auf- und abgebaut werden. Der Wohnwagen steht für eine Saison oder gar dauerhaft fest auf einer Campingparzelle. Und dann explodiert regelrecht das Zubehör, kaum dass man es nicht mehr regelmäßig mitschleppen, ein- und ausladen muss. Natürlich die Fahrräder! Klar. Dann ein toller richtiger Barbecue- Grill, der nicht jedes Mal zusammengebaut werden muss. Das Spielzeug für die Kids. Schicke Campingstühle mit kuscheligen Auflagen und ein Tisch darf auch gerne fest auf der Parzelle verbleiben. So manches davon räumt man vielleicht noch ins dauerhaft aufgebaute Vorzelt, aber spätestens, wenn auf der eigenen Parzelle auch der Rasen gemäht, die Hecke geschnitten und das Laub zusammengekehrt werden muss (weil die Platzbetreiber diese Arbeiten fast immer an die Dauercamper übertragen), denkt jeder über einen zusätzlichen Lagerplatz auf der eigenen Campingparzelle nach. Ein Gerätezelt (manchmal auch Küchenzelt genannt), muss her!
Auch wir, die wir seit nunmehr einigen Jahren die Vorzüge des Dauercampings genießen, bilden da keine Ausnahme. Grund genug, euch einmal ein solches Gerätezelt vorzustellen. Genauer das Obelink Garda 210.

Inhalt des Artikels:


*** Auswahl eines neuen Geräte- / Küchenzeltes ***

Pünktlich zum Saisonstart haben wir uns ein neues Gerätezelt gegönnt. Das alte hat bereits mehrere Jahre auf dem Buckel und spätestens, seit einer von uns (ich sag jetzt nicht wer 😉 ) im letzten Jahr mit dem Rasenmäher über den Reißverschluss des Bodenbelags unseres alten Gerätezelts gefahren ist, musste ein neues her. Zu meiner Überraschung ist die Suche nach einem ordentlichen ganzjahrestauglichen Gerätezelt aber gar nicht so einfach! Was ist passiert bitte? Die Geräte- und Küchenzelte, die man aktuell für um 100 bis 150 Euro im Fachhandel kaufen kann, sind allenfalls für 3 Wochen Italien bei Sonnenschein und lauem Sommerwind tauglich! Dünnes Material, einfaches Carbon- /Fieberglasgestänge, kurzum nicht wirklich saisontauglich! Ich muss mich halt auf die Standhaftigkeit meines Gerätezelts auch dann verlassen können, wenn ich eben mal nicht im Urlaub vor Ort bin. Wichtig ist daher auf ein robustes Material zu achten. Und da gibt es kaum eine andere Alternative, als PVC! Ja, das riecht, gerade wenn es neu ist und die Sonne das erste Mal darauf scheint, immer ein bisschen nach Schlauchboot! Für ein Vorzelt, indem man sich ja auch bei schlechterem Wetter gerne mal aufhält, würden wir daher immer zu TenCate in einer stabilen Ausführung greifen. Zum einen weil es nicht riecht und zum zweiten, weil es oben am Himmel auch Licht durchlässt. Aber beim Gerätezelt ist das egal. Das darf ruhig aus deutlich günstigerem aber nicht weniger robustem PVC sein. Nur wie gesagt erst einmal finden!

Der zweite wichtige Punkt, auf den ihr achten solltet, ist das Gestänge! Stabil steht ein Gerätezelt dauerhaft auch während eurer Abwesenheit nur mit einem ordentlichen Stahlgestänge! Zusätzlich würden wir allen, die ihr Gerätezelt z.B. am Meer oder auf vollkommen offenem Feld aufstellen, auch noch eine Sturmabspannung empfehlen. Zur Sicherheit. Achtet auch darauf, dass das Gerätezelt idealerweise ein schräges Dach hat, damit der Regen auch jederzeit ablaufen kann und sich keine Säcke im Dach bilden, die das Material überdehnen. Auch das ist gar nicht so einfach zu finden!

Zum Schluss würden wir auch immer empfehlen, ein Gerätezelt mit Boden und einer regensicheren passiven Belüftung zu nehmen. Auch hier gibt es vermeintliche Schnäppchen, wo am Boden gespart wurde. Bei trockenem Wetter sieht es auch gar nicht so schlecht aus! Aber wenn dem Rasen im Zelt erstmal die Sonne fehlt, geht er nach und nach ein, gammelt und hinterlässt eine matschige Oberfläche spätestens dann, wenn es das erste Mal mehr als drei Tage am Stück regnet und der Boden ringsherum aufquillt. Spätestens dann steht auch die Feuchte im Zelt. Und die bekommst du nicht mehr so schnell raus! Egal, wie viel Sonnenschein auf den Regen folgt. Spätestens bei längerer Abwesenheit und/oder während der Winterpause sorgt dann diese stehende Feuchte im Gerätezelt für Schimmelbildung an eurer Campingausrüstung. Wenn du erstmal blühende Schimmelkulturen an Sitzpolstern, Fahrradsätteln, Lenkergriffen und am Kinderspielzeug hast, über die sich jeder Kulturbiologe freuen würde, achtest du beim nächsten Mal auf einen festen Boden und eine gute Belüftungsmöglichkeit.

Ein Zelt, was all diese Vorgaben für uns erfüllt hat und sogar noch recht schick aussieht, ist das Obelink Garda 210!
Robustes PVC- Material, schräges Dach, Stahlgestänge und eine Bodenplane nebst einer guten Belüftungsmöglichkeit auch bei Regen bringt es ebenso mit, wie ein ordentliches Raumangebot von 210x210x210cm! Es hat somit nicht nur eine ordentliche Stehhöhe, sondern auch ausreichend Fläche für alle notwendigen Gartengeräte, Campingmöbel, Grill und Fahrräder! Preislich ist es kein Schnapper, das sagen wir gleich dazu. Aber im Vergleich zu anderen Zelten mit vergleichbarer Ausstattung und Raumangebot ist es trotzdem ein gutes Angebot. Ja fast schon das einzige (!) aktuell verfügbare Angebot für ein Saisonzelt, welches alle Anforderungen erfüllt.

Darüber hinaus bringt das Garda 210 sogar noch ein weiteres Feature mit! Wer in der Familie und im guten Freundeskreis nur zu gerne über seine Campingleidenschaft berichtet, wird früher oder später von diesen lieben Menschen auch mal Besuch bekommen! Damit Oma Erna und Opa Erwin dann nicht nachts auf der umgebauten Sitzgruppe im Wohnwagen mehr schlecht als recht vor sich hin schnarchen, kann man für das Garda Küchenzelt sogar noch ein Innenzelt dazu kaufen und das Zelt somit bei Bedarf als vollwertiges Schlafzelt ausbauen. Mit 210×210 Grundfläche bietet es somit sogar Platz für zwei bis drei Personen, wenn der feuchtfröhliche Abend mal länger dauert als erwartet!

Ein wichtiger Zwischentipp vor der Bestellung!:
Wenn ihr euch für einen Saison- bzw. Ganzjahresplatz entscheidet, klärt auf jeden Fall mit dem Campingplatzbetreiber vorab, welche Art von Gerätebehausung erlaubt ist. Wir waren nun schon auf mehreren Campingplätzen im Saison-/Dauercamping und haben sehr unterschiedliche Regelungen aufgenommen. Manche erlauben Zelte und z.B. Metallhütten. Wieder andere erlauben nur Schuppen aus Kunststoff bzw. Plastik oder eben Zelte. Und ein Campingplatz (den wir übrigens nicht genommen haben, u.a. auch aufgrund dieser restriktiven Regelung) erlaubte für die Abstellung von Fahrrad, Rasenmäher, Grill und Co. ausschließlich einen bestimmten Typ Holzhütte, den der örtliche Holzhüttenbauer verkaufte. Klar, das war Vetternwirtschaft! Ärgerlich ist es aber, wenn ihr vorher ein Zelt gekauft und es aufgebaut habt und erst dann erfahrt, dass ihr das Zelt gar nicht erst hättet aufstellen dürfen. Also: Vorher abklären, was erlaubt ist und was nicht. Zelte sind zwar in den allermeisten Fällen zulässig, aber selbst dann müssen oft, neben dem Material, auch z.B. die Abstände zum eigenen Camper und zur Parzellengrenze bzw. zum Nachbarcamper stimmen (u.a. aus Brandschutzgründen).


*** Bestellung und Kauf ***

Das Obelink Garda 210 haben wir bei Obelink online bestellt. Normalerweise fahren wir jedes Jahr pünktlich zu Saisonbeginn zum Obelink zum shoppen und stöbern, aber in diesem Jahr steht außer dem Zelt einfach nichts anderes an. Klar, normalweise würde ich bei dem Kaufpreis das Zelt zuvor wenigstens mal in der riesigen Ausstellungshalle anschauen und es live anfassen! Aber ehrlich gesagt ist dies nicht das erste Gerätezelt und auch ganz besonders nicht das erste Vorzelt, welches wir bei Obelink kaufen. Daher kaufen wir das Garda quasi blind und hoffen darauf, dass uns unser Instinkt nicht täuscht. Das gesparte Geld für den Sprit können wir an anderer Stelle in diesem Jahr gut gebrauchen. 😉

Nach nur einem Tag kommt das Zelt schon bei uns zuhause an. Der Karton ist leicht beschädigt, aber Obelink hat klug agiert und das Zelt als „Karton im Karton“ versandt. Der Innenkarton und auch das ganze Zelt sind somit unversehrt. Perfekt.

An einem schönen Nachmittag packen wir daher das Zelt aus und machen uns an den Probeaufbau!
Als erstes fällt uns das Zeltgestänge in die Hände. Dazu eine einseitige Aufbauanleitung für das Zelt, die nur aus einer Zeichnung für das Gestänge besteht.
„Nun, das ist was wenig!“ denke ich. Aber da wir im Aufbau von diversen Markisen, Vorzelten und Co. Recht geübt sind, wird uns das Auflösen des Zeltstangenmikados nicht allzu schwer fallen. 😉


*** Aufbau des Garda 210 Gerätezelts ***

Etwas irritiert bin ich allerdings nach wenigen Minuten mit den Spannstangen des Dachfirsts! Beim Sortieren des „Stangenmikados“ fällt mir nämlich auf, dass auf der Abbildung des Gestänges die Dachfirststangen einen 90° Winkel nach oben haben. So, wie ich es vom normalen Vorzelt her kenne. Die beiliegenden Stangen mit der Spitze zum Spannen des Dachfirstes aber sind horizontal ausgerichtet! Nicht vertikal wie es in der Anleitung steht! Was ist jetzt fehlerhaft? Hat Obelink die falschen Stangen beigelegt? In den vielen zahlreichen positiven Bewertungen zum Gerätezelt war nichts dergleichen zu lesen! Ist also die Abbildung falsch?! Na schauen wir erstmal weiter und bauen auf…

Mit ein paar Handgriffen ist das Gerüst des Gerätezelts aufgebaut. Anders als bei einem Vorzelt, welches ja zuerst in die Kederschiene des Wohnwagens / Wohnmobils eingezogen und erst dann, quasi unter dem herabhängenden Zelt, das Gestänge aufgebaut wird, baut man beim Gerätezelt erst das Gestänge auf und zieht das Zelt dann später über die Konstruktion.

Die fertige Stangenkonstruktion wirkt stabil. Obelink hat ein fürs Saison- und Dauercamping robustes Stahlgestänge beigelegt. Die Spannstangen vom Mittelfirst zu den Seitenteilen sind darüber hinaus mit Schnellspannern ausgerüstet, so kann man das Gerüst später, wenn sich das Zelt etwas gesetzt hat, nochmals alles nachspannen. Das ist gut gelöst.
Für den Aufbau hab ich allein (nur mit etwas Hilfe von Nils, 10 Jahre) etwa 15 Minuten gebraucht. Die meiste Zeit benötigt man für das Sortieren und richtige Einstecken der Stangen. Hat man den Anfang erstmal geschafft, klappt der Rest fast logisch von allein. Die auf den Stangen aufgeklebten Nummern helfen ansonsten bei der Orientierung. Offen bleibt für den Moment nur, ob das mit den Spannstangen für den Dachfirst wirklich richtig ist, dass sie nach vorn, statt nach oben zeigen…

Als nächstes geht es nun an das eigentliche Zelt. Es folgt als zweites im großen Karton unter dem Gestänge und kommt mit einem ordentlichen Packsack. Und es steckt sogar noch eine kleine Überraschung darin: Eine zweite Anleitung! Diese ist sogar richtig schön bebildert und erklärt auch, dass die Spannstangen für den Dachüberhang tatsächlich horizontal, also gerade ausgerichtet werden. Und nicht vertikal wie in der spartanischen Zeichnung zum Gestänge. Na also! Dann scheint ja doch alles seine Richtigkeit zu haben. In wenigen Minuten werden wir es wissen. 🙂

Nachdem ihr die Zeltplane ausgebreitet habt, prüft wo vorne und hinten ist. Richtig ausgerichtet kommt nun das Zelt über das Gestänge. Hilfreich ist hier auf jeden Fall eine zweite Person, die von einer Seite ziehen kann. Auch gut ist mindestens die Eingangstrittstufe, um etwas höher zu stehen. Wer hat, kann auch gleich zur Trittleiter greifen.

Ist das Zelt erstmal auf dem Gestänge ausgerichtet, wird es am besten vorne am Dachüberhang zuletzt fixiert. Hierfür lösen wir kurz die Dreiecksverbinder des Gestänges und stecken das jeweilige nach außen zeigende Ende durch die entsprechende Führung im Zelt. Spätestens jetzt wird dann auch klar, dass das beiliegende Steckrohr für den Dachfirst korrekt nach vorne gerichtet ist und nicht, wie in der Zeichnung genannt, nach oben.
Nachdem alle drei Steckverbinder einmal gelöst und wieder an ihrem Platz sind, steht das Zelt schon recht ordentlich! Wir zupfen noch ein wenig hier, richten ein bisschen da und dann passt es soweit! Die kleinen Dellen und Wellen in der Zeltplane legen sich mit der Zeit, wenn das Zelt erstmal ein paar Tage steht. Das kennen wir aus Erfahrung.

Bliebe noch der Boden! Frühere Gerätezelte von Obelink waren ein „geschlossenes“ Element. Das heißt, Dach, Seitenwände UND Boden waren aus einem Stück und man hat das Gestänge quasi im Zelt aufgebaut. Hatte den Vorteil, dass das Zelt wirklich nach unten hinten komplett „dicht“ war. Leider hatte es auch den Nachteil, dass die Belüftungsmöglichkeiten gerade bei Abwesenheit doch eher eingeschränkt waren. War man mehrere Wochen nicht vor Ort, konnte Feuchte nicht raus. Das gab dann schnell mal Schimmel.
Beim Garda Gerätezelt hingegen liegt eine Bodenplane bei. Diese wird bzw. kann optional ausgelegt werden. Mittels Schlaufen wird die Plane am Zeltgestänge fixiert. Nach unten hinten schützt dies zwar, ja, aber wir bleiben dennoch ein wenig skeptisch, dass gerade bei Starkregen, wenn sich die ganze Wiese durchtränkt, der Boden im Zelt dann wirklich trocken bleibt. Denn zwischen Planenboden und Seitenwänden bildet sich eben doch ein Spalt, wo Feuchte durchdringen kann. Klar, sobald die Sonne scheint, kann dort stehende Feuchte auch wieder raus. Aber wenn der Boden erstmal matschig ist? Na jedenfalls wird dies der Langzeittest zeigen, ob die Bodenplane eine bessere Lösung ist, als das durchgehende Element der früheren Gerätezelte / Küchenzelte vom Obelink.

Nachdem die Plane im Zelt ausgelegt und an den Stangen fixiert ist, ist das Gerätezelt eigentlich schon aufgebaut und startklar für den Einsatz!


*** Roomcheck im Garda 210 Gerätezelt ***

Last but not least das wichtigste Kriterium: Der „Roomcheck“! Was passt an Pröll und Campingzeug denn überhaupt rein in das Garda 210 Gerätezelt?!
Mit einer Grundfläche von 210cm x 210cm bietet es auf jeden Fall eine große Abstellfläche. Es ist lang genug für die allermeisten Fahrräder, die so problemlos auf einer Seite aufgereiht werden können. Sie müssen nicht diagonal stehen (und damit den ganzen Platz wegnehmen) wie bei manchen kleineren Zelten.
Neben 4 Fahrrädern passen bei uns auch noch der große Barbecue- Grill, ein Rasenmäher, sowie eine Gartentruhe für das Kinderspielzeug rein.
Auch die Stehhöhe passt mit 210cm übrigens sehr gut! So kommt man bequem an alles dran, ohne sich beim Ein- und Ausstieg bücken zu müssen.
Für den Probeaufbau haben wir mal einige sperrige Gegenstände wie Campingstuhl für Erwachsene und Kinder reingestellt. Dazu ein Fahrrad und natürlich den Fahrradanhänger fürs Einkaufen. So dürfte das Raumgefühl wohl am besten vermittelt werden:

Und weil bewegte Bilder immer besser sind, als einzelne Fotos, haben wir unsere kleine Roomtour mit einem Rundumcheck des Garda 210 auch mal in einem kleinen Videosnack festgehalten. So könnt ihr euch noch besser einen Eindruck des Garda 210 verschaffen:

Das Garda 210 bietet ordentlich Platz, soviel ist mal sicher. Aber es gibt noch ein Upgrade für das Zelt und darüber hinaus empfehlen wir euch noch ein Sicherheits- Feature:


*** Nützliches Zubehör ***

Tja, das wäre es eigentlich! Das Zelt steht super, es hat genug Platz für Räder und Gerätschaften  und ausreichend wetterfest ist es auch. Für alle, die das Garda 210  nicht nur für einen längeren Urlaub als Küchenzelt, sondern als Saison- / Dauercamperzelt benutzen, empfehlen wir folgendes Zubehör.

  • Da wäre auf jeden Fall noch eine zusätzliche Sturmabspannung mit festem Gurt! Besonders dann, wenn das Zelt in der Küstenregion aufgebaut werden soll und/oder komplett frei steht und bei Wind und Sturm nicht von umgebenden Hecken o.ä. geschützt wird (ein universales Sturmbandset genügt, kostet so ca. 20 Euro bei Obelink komplett mit Feder, Sturmband und zwei fetten Erdhaken).
  • Wer darüber hinaus auch gerne mal Freunden und Verwandten nach einem schönen Grillabend mit einem Glas Wein mehr spontan einen Schlafplatz anbieten möchte: Obelink bietet auch ein passendes Innenzelt für ca. 50 Euro extra an! So wird aus dem Lagerplatz für den Rasenmäher ein romantisches Schlafzelt mit ausreichend langer Liegefläche für locker 3 Personen!

*** Zusammenfassung ***

Das wichtigste noch einmal kompakt zusammengefasst:

  • Gerätezelt / Küchenzelt Obelink Garda 210
  • Fläche: 210cm x 210cm
  • Stehhöhe (Mitte): 210cm
  • Zeltmaterial: PVC
  • Gestänge: Stahl
  • enthaltenes Zubehör: Anleitung, Bodenplane, Heringe und Haken, Fixierleine, Tasche
  • Gewicht: knappe 25kg (Zelt, Sack und Gestänge)
  • Aufbauzeit: Obelink gibt offiziell 15 min an. Mit Übung stimmt das auch. Der Erstaufbau für Ungeübte dürfte so ca. 30-45min dauern.
  • Bezugsquelle direkt zum Zelt: Obelink Gerätezelt Garda 210
  • weitere Küchen- und Gerätezelte bei Obelink: Kategorie Gerätezelte
Interner Hinweis in eigener Sache: Auch bei diesem Artikel machen rein vorsorglich darauf aufmerksam, dass wir seitens der Fa. Obelink oder einem der Partner der Fa. Obelink KEINE Verkaufsprovision erhalten, wenn ihr das Garda 210 Gerätezelt, oder irgendeinen anderen Artikel bei Obelink kauft und/oder auf den Link klickt oder auch nicht! Wie bei all unseren Produktvorstellungen erfolgt die Berichterstattung ehrlich, unabhängig von Absprachen, Vergünstigungen, o.ä. sowie stets aus freien Stücken von Campern für Camper.

Wir sind schon sehr gespannt, wie sich das Zelt in den kommenden Jahren des Saison- und Dauercampings schlagen wird! Wie bei all unseren Testberichten von Campingzubehör dürft ihr euch in den kommenden Monaten und Jahren auf jeden Fall über weitere Updates freuen.
Wenn ihr auch das Obelink Garda 210 oder ein anderes Gerätezelt / Küchenzelt fürs Dauer- und Saisoncamping nutzt, schreibt uns eure Erfahrungen in den Kommentare:

2 Kommentare

  1. Hallo Campingfreunde,

    für eure ausführliche Beschreibung, die wirklich professionell und super dargestellt ist, unseren Respekt!
    Toll, dass ihr euch auch die Mühe mit den Fotos und dem Video gemacht habt.
    Wir haben seit Januar 24 einen Dauercampingplatz und uns das Garda 210 Küchenzelt heute bei Obelink bestellt.
    Der Aufbau sollte also Dank eurer Beschreibung ohne Probleme gehen.
    Die besten Grüße vom Rande des Nordschwarzwalds, Höfen an der Enz

    • Ist ein gutes Gerätezelt! Einzig das der Boden nicht durchgängig zu den Wänden ist, ist ein kleines Manko. Andere Ausführungen sind da vollständig geschlossen, kosten aber dann leider auch deutlich mehr.
      Ich überlege noch, ob man fürs Dauercamping vielleicht Paletten unter dem Zelt auslegt um den Boden zu erhöhen. Mal sehen.
      Eine schöne Campingsaison wünschen
      Tim, Nils, Anja und Björn

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