Schaut man in unsere Reiseberichte aus Belgien, findet man bis zur Veröffentlichung dieses Berichts gerade mal einen einzigen Reisebericht. Und in diesem Bericht ist sogar nur ein einziger Tag enthalten, nämlich unsere Zwischenübernachtung im belgischen Veurne auf dem Weg an die französische Kanalküste bei Calais. Bisschen dürftig, das geben wir zu.
Aber so oft kommen wir nunmal nicht nach Belgien, Holland ist uns da irgendwie einfach sympathischer!  😉
Nun aber hat es sich durch Zufall ergeben, dass wir doch wieder einmal nach Belgien fahren.
Und da haben wir uns gedacht, dass wir von dieser Tour auch einen kleinen Reisebericht schreiben können. Jede Reise hilft uns ja ein Land und seine Menschen besser zu verstehen und jeder hieraus resultierende Reisebericht gibt diese Erkenntnisse ja auch irgendwo weiter.
Und gerade Belgien ist da ja so ein bisschen was besonders, teilt es sich doch in einen „französischen“ und „holländischen“ Teil. Was für die einen aber nun etwas Besonderes ist, hat uns bislang eher weniger gelockt.
Will ich nach Frankreich, fahre ich auch dahin! Und nicht nach Belgien. Gleiches für den niederländischen Teil. Bevor wir nach „Pseudo- Holland“ fahren, können wir auch gleich richtig nach Holland fahren, oder?
Und so wie wir denken offenbar übrigens viele, denn im Volksmund (zumindest bei uns im Rheinland) versteht man unter „Belgien“ eigentlich kaum mehr als die Pommesbude an der Deutsch-Französischen Grenze…
Nun ist es aber wie gesagt zum ersten Mal seit Jahren soweit, wir schauen im kleinen Königreich Belgien mal wieder für einen Campingurlaub vorbei. Genauer in führt uns unser Weg in die Region Limburg , also im niederländischen Teil von Belgien.
Natürlich nicht, weil wir unbedingt dorthin wollten (wie gesagt, wir würden eigentlich eher direkt nach Holland fahren), sondern weil wir dort trotz Ferienzeit und Hochsaison im August einen relativ günstigen Campingplatz entdeckt haben, der mit Kind und Kegel nicht mehr als grob 20 Euro die Nacht kostet.
Das können zwar auch andere Campingplätze, keine Frage, aber beim hier herausgesuchten Platz handelt es sich aber um eine 4-Sterne- Anlage mit Swimmingpool und Co. Und das ist zu diesem Preis in der Hauptsaison schon ein gutes Argument für eine Tour nach Belgien. Besonders der Swimming- Pool lockt ja bei den aktuellen Temperaturen um die 30°C natürlich sehr!
Und da der mithilfe des ACSI Campingführers gefundene Campingplatz Jocomo nur 80km von unserem Wohnort Kerpen bei Köln entfernt liegt, dauert die Anreise also auch nicht so lang und ein bisschen was beim Sprit sparen wir gegenüber unseren sonstigen Reisen auch noch etwas. Soweit zur Theorie und als kleine Erklärung, warum wir nach Belgien fahren.
Das wir uns am Ende dann aber dank vieler kleiner Erlebnisse und Ereignisse fast schon in Holland wähnten, soll mal Teil der nun folgenden kleinen Reisegeschichte werden.

Mit dem Wohnwagen raus ins Grüne zu einem Campingwochenende nach Belgien:


Prolog
Kleine Vorgeschichte
zum Camping-
wochenende in B
Tag 1
Anreise und eine
„Überraschung“
an der Parzelle
Tag 2
Fahrt nach Holland
und Badefreuden
am Campingpool
Tag 3
Schon zu Ende!
Abreise und
Heimfahrt

Reisefazit

Bewertungen,
Links und
Statistiken

Hat euch unser Reisebericht mit dem Wohnwagen gefallen? Dann schreibt es uns! Wir freuen uns immer gern über emails und Kommentare!
🙂

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