Im ersten Teil haben wir als kleine Vorgeschichte alle Überlegungen zum Kauf dargestellt und über die verschiedenen Angebote informiert. Hier im Teil 2  beschränken wir uns daher auf unseren Erfahrungsbericht über den Austausch alter Dachluken gegen das Mini Heki Plus von Seitz. Beste Vorteile: Einteilige Klarglashaube (damit fast ungetrübter Blick durch die Dachluke in den Himmel möglich!) und vollstänig öffnungsfähig für ungetrübten Luftgenuss.

Allerdings ist die Dachluke aus dem Hause Seitz nicht gerade günstig. Wer dennoch die Standard- Dachluken in 40×40 gegen das Seitz Mini Heki Plus austauschen möchte, wird mit unserer kleinen Anleitung eine gute Hilfe an die Hand bekommen, um den Arbeitsaufwand, die benötigten Materialien und die technischen Anforderungen einschätzen zu können.

Thomas, techn. Berater und Ehrenmitglied im Team Transitfrei, hat sich im Frühjahr 2014 mit uns gemeinsam für den Tausch der Dachhauben entschieden. Wir bei unserem gerade erst gekauften Hobby- Wohnwagen, er für sein Wohnmobil. Insgesamt gleich 4 Dachluken an zwei verschiedenen Fahrzeugen sollten also getauscht werden. Genug Material, um hierbei wieder Erfahrung zu sammeln und hieraus ebenfalls eine neue Anleitung speziell für das Mini- Heki zu schreiben bzw. unsere bestehende Anleitung zu erweitern.

Gekauft haben wir (bei 4 Dachhauben lohnt sich die Fahrt wirklich!) unsere Mini- Hekis natürlich wieder im großen holländischen Freizeitmarkt mit dem „O“, dem Obelink bei Winterswijk. Natürlich kann man das Mini- Heki Plus auch hier in Deutschland im Fachhandel oder online bekommen.

Wenn ihr die Haube kauft, ist der Ablauf wie bei der Fiamma Vent (siehe Teil 1 – Ausbau der alten Dachluke) zunächst identisch. Prüft also auch hier wieder als erstes, ob ihr die richtige Haube ausgesucht habt. Zum einen muss das Mini Heki für die passende Dachdicke zugelassen sein (es gibt 2 Varianten, einmal für Dachstärke 25-42mm und einmal für Dachstärken 43-60mm). Gemessen wird die Dachdicke idealerweise, wenn die alte Dachhaube schon ausgebaut ist. Schwierig ist dies natürlich bei Fahrzeugen, die im Freien stehen. Wenn ihr aber schon im eingebauten Zustand der Dachhaube nicht an die 42mm dran kommt (und das ist bei den allermeisten Freizeitfahrzeugen der Fall), dann könnt ihr auch im eingebauten Zustand der alten Haube unbesorgt zur 25-42mm Haube greifen und Aus- und Neueinbau in einem Rutsch erledigen.

Achtet bitte auch darauf, ob eure alte Dachhaube eine Zwangsbelüftung hatte, oder nicht. Preislich ist dies (fast) kein Unterschied und ein wichtiges Sicherheitsmerkmal. Hatte eure alte Haube eine Zwangsbelüftung, muss auch die neue Haube diese wieder haben!
Ja und dann noch ein wichtiger Punkt für alle Hobby- Wohnwagennutzer unter euch! Messt auf jeden Fall auch den Dachausschnitt selber! So haben wir bei unserem Hobby Wohnwagen erst in letzter Sekunde gesehen, dass wir keine 40er Dachluken haben, sondern 48er Dachluken! Ein absolut merkwürdiges Maß, doch dazu später aber nochmals ein paar Worte…

Zum Schluss müsst ihr noch darauf achten, dass ihr das richtige Modell erwischt!
Besonders das Das Mini Heki S und das Mini Heki Plus unterscheidet sich nämlich rein vom Namen schon nicht sonderlich voneinander, auch der Karton sieht fast identisch aus! Aber: das „S“ ist Standard und nur zum Aufstellen mit den kleinen Ärmchen, jedoch nicht zum Vollöffnen! Da sie auch preislich nah beieinander liegen, hat man sich im ungünstigsten Fall schnell mal vergriffen! Muss ja nicht sein, daher hier an dieser Stelle nochmals der Hinweis genau zu gucken, was da im Einkaufswagen landet.

Kaum zuhause kann der Einbau beginnen. Auch hier gilt natürlich wieder: Es sollte trocken ohne Regenvorhersage sein, die Temperaturen liegen idealerweise deutlich über 10°C! Zum einen, weil das Dichtmittel eine solche Verarbeitungstemperatur vorgibt und zum anderen baut es sich im T- Shirt einfach besser, als wenn ihr in Pelz und dicker Jacke später Platz im engen Dachausschnitt finden müsst. 😉

Passen die Vorgaben, kann es an den Einbau gehen. Ein letzter Prüfblick gebührt vor dem ersten „Spatenstich“ am Wohnwagen natürlich noch dem  Karton bzw. seinem Inhalt. Prüft nach, ob euer gutes Stück unbeschädigt mit allen Teilen inkl. der Einbauanleitung geliefert wurde.

Nichts ist ärgerlicher, als vor einer ausgebauten alten Dachhaube zu stehen und dann festzustellen, dass bei der neuen Dachhaube z.B. die Befestigungsschrauben fehlen. Befestigungsmaterial ist übrigens ein gutes Stichwort! Solltet ihr prüfen. Bei der Fiamma Vent lag es zum Beispiel seinerzeit nicht dabei und wird von Fiamma auch standardmäßig NICHT mitgeliefert.
Beim Seitz Mini Heki hingegen ist ein Set bestehend aus 2 Schraubengrößen und Haltern im Paket mit drin. Schaut aber wie gesagt nach, dass alles da ist.

Habt ihr aber alles am Start geht es nun endlich los:

Zuerst wird nun natürlich die alte Dachluke ausgebaut, dies funktioniert im Prinzip genauso, wie wir es im ersten Teil schon recht ausführlich beschrieben haben. Wir gehen hier an dieser Stelle daher nur noch stichwortartig darauf ein.

Schraubt aber auch hier zunächst natürlich alle losen Teile ab, die ihr von innen entfernen könnt. Innenrahmen, Verdunklungsrollo, Fliegengitter. Nehmt natürlich auch die alte Dachhaube selbst nach oben weg.
Sind alle entfernbaren Befestigungsmittel gelöst, sollte nur der mit dem Fahrzeug durch Dichtmittel verbundene Rahmen übrig bleiben.

Auch hier geht ihr vor wie im ersten Teil beschrieben, das heißt ihr löst das alte Dichtmittel vorsichtig ab. Wir haben auch bei diesem Umbau sowohl beim Dethleffs- Wohnmobil von Thomas als auch bei unserem Hobby- Wohnwagen wieder mit einem spitzen Holzkeil das alte Dichtmittel möglichst platt auf dem Dach angesetzt und dann ins den schmalen Spalt des Dichtmittels zwischen Außenrahmen der Dachhaube und Dach getrieben. Mit einem Teppichmesser kann man eine Stelle prima anritzen und dann das Messer versuchen vorsichtig durchzuziehen oder ihr nehmt einen Spatel und treibt diesen in den Spalt.

Ich gebe zu, das ist die „Gewaltmethode“. Es geht auch sanfter, zum Beispiel mit einem Heißluftfön. Diesen nehmt ihr und erwärmt die Stelle so lange, bis ihr den Rahmen vom Innenraum nach oben hochdrücken könnt. Das alte Dichtmittel wird dann wie Kaugummi und somit deutlich elastischer.
Mit einem Batzen Dichtmittel, den ihr euch aus den Resten am Dach zusammenrollen könnt (sollte etwa groß wie eine Wallnuss sein), könnt ihr dann die jeweils kleinere Menge altes Dichtmittel einfach abbauten.

Welche Methode ihr verwendet liegt eben auch daran, wie alt euer Dirchtmittel ist. Ist es gar nicht mehr elastisch, werdet ihr kaum um die Teppichmesser- Methode herum kommen. Wenn das alte Dichtmittel beim Herausdrücken der Dachluke noch immer Fäden zieht, dann würde ich versuchen es abzubatzen.

Zum Schluss sollte das „Loch im Dach“ so gut wie dichtmittelfrei sein. Was sich als äußerst hartnäckig erweist, kann natürlich kleben bleiben. Es muss nicht so aussehen, als wäre das Loch gerade erst in ein jungfräuliches Dach geschnitten worden. Macht nun den Ausschnitt natürlich noch etwas sauber. Also mit einem Handfeger rundherum die Brösel weg und dann auch gerne mit etwas nicht fettendem Reinigungsmittel sauber machen und gut trocknen. Die Oberfläche sollte später trocken, fett- und rückstandsfrei sein.

 


Kommen wir nun zu den Besonderheiten beim Einbau des Seitz Mini Heki!

Anders als bei der Fiamma Vent (siehe erster Teil) können wir hier nicht einfach Dichtmittel auftragen und den Außenrahmen mit dem Innenrahmen verschrauben! Viel mehr muss der Innenrahmen zuerst an die erforderliche Dachdicke angepasst werden! Einer der ganz großen Unterschiede und überhaupt der Grund, warum wir unseren alten Artikel nochmals nur für den Einbau eines Seitz Mini Heki nochmals überarbeitet haben.

Für die Anpassung findet ihr in der Einbauanleitung eine Tabelle, nach der die Innenrahmen angebrachten Hülsen eingekürzt werden müssen! Eine wirklich mühselige Arbeit und sogar ein bisschen unverständlich, warum man dies bei Seitz machen muss und beim Produkt von Fiamma nicht.

Macht es trotzdem!! Also: Genaue Dachdicke messen, in der Tabelle ablesen, jede einzelne Hülse messen, kennzeichnen und dann die Hülsen mit einem Teppichmesser kürzen. Macht man es nicht, sieht es einfach nur „shice“ aus! Um euch das zu zeigen (also ob man sich das Einkürzen der Hülsen vielleicht sparen kann) haben wir eine Dachhaube mal probeweise in das Loch eingefasst (ohne Dichtmittel versteht sich) und geschaut, wie sich der direkte Einbau des Hekis ohne das erforderliche Kürzen der Schraubenhülsen auswirken würde. Schaut selbst:

Wie ihr seht ist das Ergebnis wenig ansehnlich, es bildet sich ein ordentlicher Spalt zwischen Innendecke und Rahmen des Hekis! Und auch, wenn man mit diesem optischen Mangel vielleicht noch leben könnte, kann keiner garantieren, ob sich die Haube wirklich fest mit dem Fahrzeugdach verbindet! Daher macht euch bitte die Mühe, messt die Dachdicke und kürzt die Hülsen entsprechend der Anleitung ein.

Bei der Dachstärke von Thomas‘ Detheffs- Wohnmobils (26mm) wird die Hülse übrigens „auf Null“, also komplett, eingekürzt. Das ist in unserem Fall noch zum Glück noch recht einfach, weil wir die Hülsen am Rahmen kurzerhand am unteren Ende des Schafts einfach mit einem Teppichmesser abschneiden können und nichts abmessen müssen. Das ist noch einfach.

Bei unserem Hobby- Wohnwagen war dies hingegen schon etwas verzwickter, hier müssen wir 2mm stehen lassen, also jede blöde Hülse abmessen, markieren und dann erst schneiden. Sehr mühsam, sehr aufwendig und recht zeitintensiv. Auch muss man aufpassen, dass man die Hülsen sauber abtrennt und die Schneidefläche natürlich hinterher auch noch ein bisschen entgratet, sodass kein Plastikverschnitt das spätere Einschrauben der Halteschraube blockiert! Ein bisschen handwerkliches Geschick sollte euch also liegen.
Übrigens: Das Ausmessen, markieren und Kürzen der Hülsen hat bei uns den Großteil der Einbauzeit ausgemacht.

Sind die Hülsen alle eingekürzt könnt ihr die Dachhaube noch einmal probeweise auflegen. Sitzt und passt alles? Gut!

Dann geht es jetzt ans Eingemachte! Genauer ans Dichtmittel aus der Tube!

Anders als beim Fiamma Vent findet sich auf der Innenseite des Außenrahmens beim Seitz Mini Heki Plus eine vorgefertigte Vertiefung, in der das Dichtmittel eingebracht wird. Legt also die Haube mit der Außenseite nach unten auf einen weichen und nicht kratzenden Gegenstand (lasst die Folie auf der Haube als zusätzlichen Schutz drauf!) mit guter Federwirkung (z.B. ein Handtuch oder ein Bettlaken) und beginnt dann mit dem Auftragen des Dichtmittels in die Bahn. Spart hierbei nicht! Eine gleichmäßig fingerdicke Wurst darf und soll es schon sein!!

Idealerweise habt ihr bei dieser Arbeit einen Helfer (das bin in unserem Fall ich während Thomas als inoffiziell offiziell anerkannter Wurstmacher die Dekalinwurst aus der Tube quetscht), der die Dachhaube an den Enden jeweils zur nächsten Bahn dreht. So muss der Drücker nicht absetzen oder sich mit der feuchten Wurst am Ausdrücker bewegen und die Bahn wird absolut gleichmäßig. Schaut selbst:

Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt! Denn die mit der Wurst beschichtete Haube will nun auf das Dach balanciert werden, ohne dass die Wurst aus Dichtmittel hierbei einen Schaden nimmt! Beim Eindichten der Fiamma- Haube war dies noch deutlich einfacher vom Handling, denn seinerzeit hatten wir das Dichtmittel aufs Dach und nicht auf den Haubenrahmen aufgetragen. Die Fiamma- Haube hatte aber auch, anders als das Seitz Mini Heki, keine vorgefasste Bahn, wo das Dichtmittel explizit aufzutragen ist. Das ist hier einerseits besser, aber eben auch etwas schlechter gelöst. Denn die Haube muss jetzt aufs Dach, ohne dass das Dichtmittel verschmiert….

Nun, wir haben Fingerspitzengefühl, wieder macht sich der Vorteil des zweiten Mannes beim Einbau bemerkbar. Einer steht mit der auf dem Kopf gehaltenen  Dachhaube unten und reicht diese dem zweiten Mann an, der im Innern des Fahrzeugs im Rahmen durch das Dach nach oben schaut. Anders geht es nicht. Dann drehen beide die Haube um und der im Fahrzeug stehende Mann hält die Haube mittig fest. Dann lässt er sie langsam nach unten gleiten, unter Anweisung und Beobachtung des zweiten Mannes, dass alles möglichst gerade und gleich ist. Liegt die Haube dann auf gleitet sie an ihre beinahe finale Position. Perfekt! So müssen wir nichts mehr korrigieren, verschieben oder ändern.

Der schwerste Teil ist nun geschafft! Als nächstes ziehen wir von innen die Haube gleichmäßig an und schrauben die Schrauben fest. Aber auch hier natürlich nicht „eine anknallen und dann die nächste“, sondern alle erstmal vorsichtig auf 2/3 eindrehen und dann über Kreuz handfest anschrauben.
Dann ist wieder Ruhe angesagt, idealerweise lasst ihr der Dichtmasse nun 24 Std. Zeit, damit sich unser Dekalin an den Rahmen anpassen kann.

Am nächsten Tag werden dann die Schrauben erneut über Kreuz angezogen und der Innenrahmen aufgesetzt. Durch das Kürzen der Hülsen passt sich dieser nun wie angegossen an die Decke an, es entsteht somit auch Spalt wie im Beispielbild weiter oben.

Sieht es bei euch aus wie bei uns? Sehr schön!

Vergesst zum Schluss nicht die Dachhaube zu „entjungfern“! Auf der Haube außen ist ja noch die Folie angebracht! Habt ihr die Haube dann feierlich eingeweiht (eine kleine Regendusche zum Test mit der Gießkanne könnt ihr gerne ausprobieren, den Sekt bzw. das kalte Bier nach getaner Arbeit aber besser trinken ;-), geöffnet, geschlossen und euch am deutlich schöneren Lichteinfall erfreut, seid ihr auch schon fertig. Der abendliche Blick in den Sternenhimmel kann beginnen!

 

Exkurs: Warum wir Dekaseal 8936 statt Sikaflex 221 für den Einbau der Dachluke verwendet haben:

Um diese Frage für unsere Einsatzzwecke zu beantworten, betrachten wir uns zunächst mal die vom Hersteller versprochenen „Produkteigenschaften“ der Standard- Produkte*:
Sikaflex, Zitat: „ist ein elastischer 1-Komponenten Kleb- und Dichtstoff“
Dekalin, Zitat: „Dauerklebrige, abtupfbare, nicht härtende, nicht überlackierbare Dichtmasse“

Und hier steht auch schon die Antwort: Dekalin dichtet, Sikaflex dichtet UND klebt.
Wenn wir also „nur“ dichten wollen, nehmen wir Dekalin, möchten wir hingegen dauerhaft etwas verbinden, was nicht geschraubt wird, greifen wir zu Sikaflex.
Hierbei spielen 2 Gründe eine wesentliche Rolle:
1. Wie ist das zu verarbeitende Element zu befestigen?
Eine Dachluke z.B. oder eine Fensterleiste hält am Wohnwagen, indem sie verschraubt wird. Kleben unnötig.
Ein Flicken aber als Gegenbeispiel, den ich auf die Außenhaut auftragen muss, klebt super mit Sikaflex und dichtet gleichzeitig ab.
2. Ist das Element dauerhaft mit dem Wohnwagen / Wohnmobil verbunden?
Dachluken sind nun zum Beispiel etwas, was man eines Tages vielleicht wieder tauschen möchte. Sei es, weil sie kaputt gegangen sind (nach einem Hagelschaden zum Beispiel), oder weil man die Dachluke einfach aus Gründen der Verbesserungen austauschen möchte (z.B. ein schönes Heki anstelle einer normalen Dachhaube).
Da ist es gut zu wissen, dass man die Dachhaube auch wieder entfernen kann. Oder eine neu eingedichtete Fensterleiste. Wenn wir nach getaner Arbeit doch unerwartet feststellen, dass die Fensterleiste nicht ordentlich abgedichtet ist, dann ist die Arbeit mit „nur“ dichtendem Mittel wieder rückgängig zu machen. Einmal aufgetragener Kleber allerdings lässt sich nur deutlich schwerer wieder entfernen.

Überlegt euch also genau, für welches Dichtmittel sich für die jeweilige Arbeit am besten eignet und entscheidet dann z.B. anhand der beiden oberen Fragen.

* = Verglichen wurden hier die „Standard- Produkte“, die im Campingzubehör in der Regel verkauft werden. Dies sind genauer DekaSEAL 8936 und Sikaflex 221. Beide Hersteller, Sika wie Deka, haben in ihrem Produktsortiment jeweils auch Produkte mit den anderen Eigenschaften. Nur: Diese bekommt ihr in der Regel nicht beim Campingausrüster aus Vorrat! Wollt ihr ein bestimmtes Dichtmittel abseits der „Standards“ haben, muss dieses meistens auf besonderen Wunsch hin bestellt werden. Ihr müsstet also aktiv danach fragen! Daher an dieser Stelle unsere Erläuterung zu den u.E. meistverkauften Produkten der beiden Hersteller, die ihr i.d.R. ohne Vorbestellung im Regal findet!

Hat euch unsere Anleitung gefallen? Vielleicht sogar weitergeholfen bei der Entscheidung, ob ihr euch den Einbau auch selbst zutraut? Wir würden uns über Kommentare freuen!

Aus der Kategorie DIY am Wohnwagen und Wohnmobil haben wir weitere interessante Themen für euch herausgesucht:

Im Teil 1 unseres Dachluken- Tauschs haben wir eine Fiamma Vent in einen Adria- Wohnwagen eingebaut. Die Anleitung ist gerade für Anfänger, die sich erstmals mit dem Thema Dachluke befassen, vielleicht etwas besser geeignet. Sie geht die einzelnen Schritte genauer durch und behandelt auch die Frage, welche Dachluke bei welchem Dachausschnitt passt. Schaut gerne mal rein:
Fiamma Vent Dachhaube tauschen – Auswahl, Kauf, Ausbau der alten Luke, Einbau der neuen Luke
Wenn ihr die Dachluke tauschst, könnt ihr euch beim Wohnwagen auch mal die Rangiergriffe und die Fensterleisten anschauen! Gerade Hobby- Wohnwagen aus den späten 90er und Anfang 2000er Jahren leiden mitunter unter sich zurückziehendem Dichtband, welches dann Feuchtigkeit hinein lässt. Wir können vor diesem Damokles- Schwert nur warnen:
Fensterleisten und Rangiergriffe beim Wohnwagen tauschen

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