Vorwort: Von Laien für Laien!

Unsere Bilder sowie der enthaltene Text stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit dar.
Auch übernimmt der Autor keinerlei Haftung bei falsch oder richtig angewandter Durchführung der hier in Wort und Bild mitgeteilten Erfahrungen und Anleitungen.
Wir stellen dar, was wir beim Umbau vorgefunden haben, auf welche Probleme wir gestoßen sind und wie wir diese nach unserer Meinung am besten gelöst haben:

Fiamma Safe- Door für Wohnmobil und Wohnwagen, unsere Erfahrungen:
Auf unserem Urlaub zum Nordkapp im Jahr 2006 sind wir auf dem Rastplatz Farö nach der Fähre Puttgarden – Rödby aber noch vor der Fähre Helsingborg – Helsingor nachts beraubt worden.
Bis heute fährt die Angst mit!
Unsere erste Nacht campen mit einem Wohnmobil und gleichzeitig die erste Nacht frei stehen und dann diese schmerzhafte Erfahrung.
Die Diebe kamen damals lautlos durch die Beifahrertür ins Fahrzeug, während wir im Wohnmobil geschlafen haben…


Entsprechend fährt bei uns noch immer bei jeder Nacht abseits eines bewachten CP die Angst mit.
Für die Türen im Fahrerhaus haben wir zwischenzeitlich einen wirksamen Schutz gefunden, jedoch ist unsere Aufbautür ohne Schutzmaßnahmen und gleichzeitig dünn wie Papier.
Die Aufbautür verfügt ferner nur über das normale Türschloss sowie einen von innen vorschiebbaren kleinen Riegel.
Das reicht uns nicht. Wir möchten hier aufrüsten und haben uns daher umgeschaut.
Bügelschlösser haben uns am besten gefallen. Allerdings zu einem satten Preis.
Und was uns auch an den Bügelschlössern stört: Diese schließen mit einem normalen Schlüssel.
Das Schloß ist zwar von Abus, aber auch das bekommen die Diebe mit dem richtigen Dietrich auf.
Ich habe in Köln schon 2 Fahrräder trotz Kette verloren, jedes Mal das Schloss geknackt.
Und diese Schlösser waren stets mit einem normalen Schlüssel ausgerüstet. Nun verwende ich seit etwa 1/2 Jahr am Fahrrad ein Bügelschloss mit einem neuartigen Schlüssel. Es ist ein Rundschlüssel, die Hülse hat verschiedene Aussparungen. Bisher hat dieses Schloss funktioniert, trotz „Versuchsspuren“ am Schloss ist mein Fahrrad noch immer da gewesen, wo ich es am Abend zuvor abgestellt habe…
Scheint so, als hätten noch nicht alle Diebe für diese Art von Schloss den passenden Universalschlüssel…

Tendenziell habe ich mir daher schon von zuhause aus dem Katalog von Fiamma die Safe-Door ausgesucht, denn diese hat auch diesen Ringschlüssel als Sicherung.

Auf der Caravan-Messe Düsseldorf haben wir uns dann umgesehen und uns nach dem ersten richtigen „Befühlen und Betasten“ von Safe Door und Bügelschloss für die „Fiamma Safe Door“ entschieden.
Diese hat 35,90 € direkt vom Fiamma- Messestand gekostet.

Das Paket war vollständig, zum Lieferumfang gehört die Safe-Door, 2 Schlüssel, 4 Schrauben, 4 Unterlegscheiben und eine Metallplatte.
Eine lecht verständliche und bebilderte Einbauanleitung befindet sich auf dem Karton aufgedruckt.
Wir probieren natürlich die Schlüssel und die Schliessfunktion vorher ein paar Mal aus. Wäre ja ärgerlich, wenn sich das Schloss nach der Montage als nicht funktionsfähig heraus stellen würde. Bei uns ist aber alles in Ordnung.

         
     Wir haben also die „Safe Door“ von Fiamma gewählt        die soll hier irgendwo dran…

Nachdem wir den Lieferumfang überprüft haben, überlegen wir, wo genau wir das Schloss anbringen wollen.
Hierfür stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
Eine Idee war es das Schloss vor das Schloss der Aufbautür zu montieren. Eine montierte „Safe-Door“ würde so zusätzlich die Aufbautür absichern und das öffnen der Tür erschweren.
Für diese Idee haben wir allerdings Pech, der Überschwenkbüpgel ist nicht lang genug und deckt das Schloß nicht ausreichend ab.

Die andere Idee ist den Riegel auf der Verbindungskante unserer Tür anzubringen. Unsere Aufbautür ist zweigeteilt, wir können oben die Tür öffnen und die Tür wie ein zusätzliches Fenster nutzen.
Das Schloss hier anzubringen scheint für mich die beste Lösung zu sein.

         
     Pech gehabt, das Schloss der Tür wird leider nicht verdeckt  dann lieber hier über dem Trennungsspalt der Aufbautür

Fiamma Safedoor Nachrüstung – Der Einbau!

Benötigtes Werkzeug (nicht enthalten):
– Schraubendreher, Kreuz, groß
– Bohrmaschine, 6er Bohrfutter
– Waschzeug (Schwamm, Warmwasser und Spülmittel)
– Optional: Zinkspray (gegen Rost), etwas Schleifpapier, einfache Kornung, 1 Tube Dekalin

Nachdem also der Platz ausgemacht ist, geht es erstmal ans saubermachen.
Hierzu waschen wir mit einem Schwamm, warmen Wasser und Spüli erstmal die entsprechende Bastelstelle sauber, danach wischen wir mit Küchenpapier die Einbaustelle trocken, wir wollen ja keine feuchten Stellen unter dem Schloß verdecken.

         
     Erst schön sauber machen                                         danach trocken wischen, ganz trocken wischen !

Als nächstes markieren wir uns die „Einstichstellen“ in die Außenhaut des Wohnmobils. Die mitgelieferte Metallplatte ist hierzu eine ausgezeichnete Vorlage.
Wir legen die Metallplatte an und markieren die Stellen mit Bleistift.
Dann schauen wir von der Innenseite, dass die Bohrlöcher auch wirklich innen wieder „ins freie“ führen.
Denn wir haben das Problem, dass wir an dieser Stelle auf der Innenseite eine Montagelatte und den Spülschrank montiert haben. Das wird verdammt knapp, wenn wir in die Latte bohren, können wir die Montage vergessen…

    
     Mit einem Bleistift markieren wir nun die Bohrlöcher

Nun geht es schon ans Bohren. Aber sertmal muss man sich selbst überwinden freiwillig Löcher in das eigene Wohnmobil zu bohren. Gar nicht so einfach…
Die Anleitung schreibt uns einen Bohrkopf von 6,5 im Durchmesser vor.
Hmm, den habe ich nicht, nur 5er, 6er oder 8er.
Na, dann bohren wir zum Test erstmal mit dem kleinen 5er Bohrkopf das Loch vor, um zu sehen, ob wir mit unserem 5er Bohrkopf überhaupt durchkommen, gut, dass wir einen Metallbohrer haben.
Ich stelle den Bohrer auf Schnelligkeit 4 (von 7) und schalte nur auf „Bohren“, nicht auf „Schlagbohren“
Nachdem ich die ersten Löcher gebohrt habe, bin ich überrascht, das Alu ist total dünn und sofort durchbrochen, das Holz selbst ist auch keine dicke Platte.
Das Loch ist sehr präzise. Ich schaue mir mal die Späne an, die ich aus dem Wohnmobil gebohrt habe.
Sie sind hell, klar, und furztrocken. Sehr schön, auch eine Möglichkeit die Feuchtigkeit im Holzaufbau zu testen, schade, dass man hinterher Löcher im Wohnmobil hat 😉

    
     die ersten Löcher sind gebohrt, geht ganz einfach, flutscht wie Butter

Nun ein paar Worte zum Thema Wasser. Eigentlich ist jedem klar: Jeder Bruch der Versiegelung und Außenhaut bedeutet auch, dass Wasser an dieser Stelle in das Wohnmobil eindringen kann!
Ich hatte nach dem Kauf auch Bedenken, ob nicht Regenwasser vom Fahrtwind zwischen Schloss und Aluhaut und damit in die Bohrlöcher gepresst werden kann. In der Anleitung steht jedenfalls nichts und Dichtmittel ist nicht beigelegt.

Dichtarbeiten mit Sikaflex, Silikon, Dichtmittel oder ähnlichem scheinen daher nicht nötig zu sein. Eine Rückfrage im Wohnmobilforum an weitere „Safe-Door“-Nutzer ergibt das folgende Ergebnis:
Die Unterseite des Schlosses verfügt über eine Art Moosgummi, welches bei Anziehen der Schrauben sich fest an die Außenhaut des Wohnmobils drückt. Dies sollte ausreichend sein. Ganz vorsichtige können aber mit Sicherheit trotzdem die Übergangskanten zusätzlich abdichten. Mal sehen, vielleicht mache ich das auch noch, immerhin habe ich dieses wellige Blech, da bildet sich ja doch ein kleiner Holhlraum.

Nachdem ich meine Löcher gebohrt habe, setze ich den größeren Bohrkopf (den 6er) auf und vergrößere die Löcher. Ich führe nun die Schrauben zum Test durch: Passt. Ausgezeichnet…

Irgendwie schmerzt es mir diese offene Wunde so einfach unbehandelt zu lassen. Das Alu so ganz ohne Farbe und Schutz? Alu soll ja nicht rosten, aber was genau ist Alufraß? Gewissensbisse, die ich irgendwie beruhigen muss.
Ich entscheide mich die fertig gebohrten Löcher mit etwas Zinkspray zu behandeln. Einfach drauf sprühen, sieht gleich viel besser aus.
Dieses Vorgehen steht zwar nicht in der Anleitung, ist mir aber egal.

    
     Auf die Löcher kommt nun etwas Zinkspray für mein Gewissen

Nachdem ich das Schloss an die Außenwand halte und von innen die Schrauben ansetze muss ich leider erkennen, dass ich die beiden äußeren Schrauben nicht so einfach anbauen kann. Ich bin zu nah an der Latte und würde mit eindrehen der Schrauben diese unter Druck setzen, weil sich diese an der Latte entlang kämpfen müssen.
Wenigstens sind die Innenschraubenlöcher perfekt, wir haben nicht die Latte oder die Schrankwand getroffen, alle Löcher sind frei zugänglich. 🙂
Also bohre ich mit dem Holzbohrer eine kleine Aussparung in die Latte, damit dort noch die Unterlegscheiben und die Schraubköpfe Platz haben. Danach reibe ich mit feinem Schleifpapier die Holzaussparung sauber, damit keine Splitter entstehen oder es unschön aussieht.

    
     Mit der Bohrmaschine verschaffe ich mir etwas Platz für die Schraubköpfe und die Unterlegscheibchen

Nachdem nun die Aussparungen geseztzt sind, kann schon das Schloss montiert werden. Hierzu halten wir das Schloss an die Wand und ziehen die Schrauben über Kreuz fest. So vermeiden wir Spannungen beim zusammen schrauben. Also erst rechts oben, dann links unten, dann oben links, usw. immer durcheinander und immer nur ein paar Umdrehungen.

Persönlich habe ich mich für die Verschraubung mit Handbetrieb und gegen den Akkuschrauber entschieden. Man hat einfach ein besseres Gefühl mit der Hand und merkt, wann es fester wird und man die nächste Schraube anzieht. Die Quittung hierfür ist eine fette Blase an der Handinnenfläche. Die lasse ich mir nachher von meiner Frau gesund pflegen 😉

         
     Angebaut und abgeschloßen                                       und funktionieren tut es auch noch…

Die überstehenden Rest des Zinksprays wasche ich dann wieder von der Aufbautür ab. Dabei guck ich gleich mal, ob das Gummi auch dicht ist. So auf den ersten Blick scheint ja alles trocken zu sein…

Noch immer habe ich jedoch Sorge, dass bei längerer Fahrt im Regen vielleicht Wasser zwischen des Korpus des Schloßes und die Außenhaut des Wohnmobils gedrückt werden könnte.
Daher hole ich mir mal aus dem Keller eine Tube Fugenmittel und trage dieses an den Kanten auf.
Aber schon nach einiger Zeit in der Sonne und einem Tag-/ Nachtwechsel wird schnell klar: das ist es nicht!
Steht ja auch drauf, dass das nur für Drinnen geeignet ist.
Also muss ein anderes Mittel her.

    
   Fugenzeugs ist Mist, es zieht sich zusammen und bildet Risse, das dichtet also definitiv nicht!

Ich entscheide mich für Dekalin. Neben Sikalflex ist Dekalin ein häufig verwendetes Material zum Abdichten von Wohnwagen und Wohnmobilen.
Der Vorteil von Dekalin: Es klebt zwar, kann aber wieder abgelöst werden, wenn z.B: das Schloss mal wieder ausgebaut oder das Dekalin anderweitig ersetzt werden muss.
Ist aber nicht ganz billig, Anja zahlt für eine Tube knappe 11,- € bei unserem Caravanhändler um die Ecke.
Hätten wir das mal auf der Messe gewußt…

Das Auftragen des Dekalin ist recht einfach. Die Tube wird in einen handelsüblichen Ausdrücker eingesteckt, dann kann man das Mittel genau dosieren. Es ist leicht zu verarbeiten und wenn man sich „verklebt“ kann man es problemlos lösen und neu auftagen.
Man muss also kein Profi sein und hat ein paar Versuche zum Üben.

         
     Einfach auftragen, überschüssiges Dekalin wird abgepidelt   So fertig, sieht zwar nicht so hübsch aus, aber Hauptsache Dicht !

Ich habe mir selbst die Freiheit genommen ein paar Mal von vorne anzufangen. Das geht auf Dauer ganz schön auf die Finger!
Das Dekalin, was natürlich auch an den Fingern klebt, kann nämlich mit Wasser nicht abgelöst werden. Ist ja klar, sonst wäre es ja wasserlöslich und das wäre schlecht…
Man muss vielmehr die Finger immer und immer wieder gegeneinander reiben, dann bildet sich irgendwann eine kleine klebrige Kugel, die man dann in einem Taschentuch abstreifen kann. So bekommt man die Finger wieder sauber.
Am Anfang ist es noch leicht, wenn man normal fettende Haut hat. Dann aber nach einiger Zeit ist ds körpereigene Fett als Schutzschild verbraucht und das Zeug klebt richtig fest, dann muss man ganz schön rollen und piddeln…
Wenigstens bin ich nun zufrieden, das Dekalin scheint seine Sache gut zu machen, von der Tube habe ich etwa 1/5 verbraucht, also bleibt auf jeden Fall noch was übrig für das nächste Projekt…

Alles in allem ist die Safe-Door für meine Begriffe wohl leider doch ein Reinfall, mehr Schein als Sein, denn die Safe-Door hat gegenüber einem richtigen Bügelschloss einen entscheidenden Nachteil!
Die Safedoor kann als Hebel genutzt werden, man bricht einfach das gesamte Schloss aus der Wand!
Ich kann problemlos meine Hand hinter den Riegel stecken, vielleicht kann ein kräftiger Mensch bereits an dieser Stelle das alte Holz und das dünne Aluminium aus der Wand reißen, indem er genau meine Safe-Door als Hebel benutzt.
Das Loch, was er dabei „baut“ dürfte groß genug sein seine Hand in das Innere des Womos zu stecken.
Mit einem Brecheisen geht es auf jeden Fall.
Also haben wir im Endeffekt nur was für die Optik angebaut, was eventuell unwissenden Gelegenheitsdieben einen gewißen Grad der Abschreckung vorgaukelt.
Wer sich statt dessen mit der Safe-Door auskennt, findet nun einen idealen Hebel vor, den ich ihm auch noch montiert habe.
Ich bin geneigt das ganze Teil wieder abzubauen und gegen einen Bügel zu ersetzen.

        
     Der Spalt ist nur für meine Begriffe sehr groß!                 Da passen Finger oder auch ein Brecheisen problemlos…

Im Endeffekt müssen wir uns doch wieder auf den Sensor der Bosch- Alarmanlage verlassen.
Das Problem ist dabei nur, wenn die wirklich mal auslöst, ist die Tür bereits auf und die Diebe drin.
So weit wollten wir es eigentlich nicht kommen lassen, schade, dass uns das mit der „Safe-Door“ nicht so recht geglückt ist.

Ich wollte ein Stück Sicherheit kaufen und habe mich für die Safe-Door entschieden, was ich bekommen habe ist ein ungutes Gefühl für neue Einbruchsmöglichkeiten, wenn wir mal nicht am Wohnmobil sind…
OK, man muss überlegen, dass es natürlich noch einfacher wäre einfach eins der Fenster aufzuschlagen oder ein Fenster des Aufbaus mit dem Brecheisen aufzustemmen. Einen vollkommenen Schutz gibt es leider nicht !

Die Aufbautür war die schwächste Stelle für einen lautlosen Einbruch, eben so einen Einbruch, der uns die große Angst auf unserer ersten Wohnmobilreise beschert hat und vor der wir heute noch zittern.
Dies wollten wir vermeiden, der lautlose Einbruch wird durch die Safe-Door mit Sicherheit deutlich erschwert.

Und wer sich nun trotz ein bisschen Kritik für den Kauf der Safedoor entschieden hat aber nicht weiß, wo er sie kaufen soll (oder der nächste Campingladen zu weit weg ist), dem empfehlen wir einen Besuch des allseits bekannten Amazon, der das Schloss sogar im Angebot hat:

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Update vom 06. August 2011, unser Fazit nach 4 Jahren Betrieb im Wohnmobil:

Gute 4 Jahre hatten wir die Fiamma Safedoor an unserem Wohnmobil verbaut, das Schloss dabei sicherlich mehrere Hundert Mal auf- und zu gemacht.
Die Spuren hiervon sind am Hauptschlüssel zu sehen, der Ring ist an einigen Stellen bereits abgenutzt und verschlissen. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann der Ringschlüssel durch Materialermüdung eventuell ausfällt.
Wir haben dann zwar noch den zweiten Reserveschlüssel für den Haupteinsatz, ständen dann aber ohne Reserveschlüssel im Verlustfalle dar. Also müssen wir mal schauen, ob und wenn ja wie man diese runden Sicherheitsschlüssel nachmachen oder nachbestellen kann.

Ansonsten können wir uns nur positiv zur Safe- Door äußern und empfehlen sie nach wie vor zum Kauf!
Sie funktioniert nach wie vor tadellos und niemand hat sich je an unserer Aufbautür zu schaffen gemacht.
Ob das aber nun an der eher abschreckenden Wirkung gelegen hat, oder der Tatsache geschuldet war, dass unser Wohnmobil mit seinem „alten und damit ärmlichen Aussehen“ eher Mitleid statt Langfingergier erzeugt hat, können wir natürlich nicht beurteilen. 😉

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