Sonntag, 18.06.2006

Wir haben hervorragend geschlafen! Es ist einfach nur toll, dass es in der vergangenen Nacht wieder so richtig schön dunkel wurde!
Mit allen drum und dran, erst Dämmerung, dann Dunkel, wie es für die innere Uhr und den Biorythmus am besten ist. Müde werden, gähnen, hinlegen, einschlafen! Perfekt!
Eine richtig befreiende Nacht. Wir fühlen uns frisch und ausgeruht.
So kann der Tag hervorragend starten.


Als erstes Ziel für heute steht die Stadt Lillehammer auf dem Programm. Manch einer erinnert sich sicherlich noch, die Stadt war 1994 Austragungsort der olympischen Winterspiele.
Wir hoffen auch 12 Jahre nach diesem Event noch ein wenig vom olympischen Gedanken spüren zu können.

Als erstes aber geht es duschen und da muss ich sagen: Topp! Die sanitären Einrichtungen sind nun im Hellen betrachtet noch sauberer, als sie bereits gestern Abend waren, es gibt keinerlei Beanstandungen!
Ich freue mich noch immer darüber, dass wir gestern diesen tollen Campingplatz direkt am See gefunden haben, die Lage ist wirklich perfekt.
Nach dem Duschen versuche ich mein Glück an der Rezeption: Bei so vielen ausländischen Gästen (haben wir gestern Abend bei einem Spaziergang über den Platz anhand der vielen Kennzeichen gesehen) haben wir doch bestimmt Glück und es gibt ein paar leckere Brötchen zu kaufen. Vielleicht haben wir ja sogar richtig Glück und bekommen oben drauf sogar noch die Bild- Zeitung?
Das wäre zu schön, um wahr zu sein.

    
Blick über den wirklich schönen Campingplatz Elstad Camping in Ringebü

Leider bleibt es ein Traum. Die Rezeption ist bis mittags geschlossen, schade!
Also keine Brötchen und keine Bild- Zeitung.
Macht aber auch nichts, morgen ist ja auch noch ein Tag.
Und je weiter wir südlich kommen, desto mehr fühlen wir uns ja auch wieder zurück in der Zivilisation.

Da wir gestern Abend bereits die letzten Vorräte verbraucht haben, fällt das Frühstück heute aus. Die einzige Alternative wäre Erbsensuppe aus der Dose. Aber zum Frühstück? hmm, wir müssen heute unbedingt wieder einkaufen…
Auch unser Bordvorrat an Wasser ist nahezu erschöpft und so bunkern wir direkt an unserem Platz ein paar Liter Wasser. Für eine ordentliche Ver- und Entsorgung ist es allerdings schon fast zu spät, das müssen wir auf den heutigen Abend verschieben, so machen uns gegen halb 12 auf den Weg.

Aber der Weg führt uns nicht direkt nach Lillehammer, als erstes besichtigen wir mal eine hier angesiedelte Sehenswürdigkeit, nämlich die Stabkirche von Ringebü:

Die heute zu sehende Kirche selbst hatte ihre Urspünge schon im 13. Jahrhundert. Allerdings stand schon früher auf diesem Areal eine frühere Pfahlkirche aus dem 11. Jahrhundert. Davon ist allerdings nichts mehr übrig.
Und sogar noch vor der Errichtung der Kirche seien hier bei archäologischen Ausgrabungen deutlich ältere Funde gemacht worden, die schon früher auf einen geweihten Zweck vermuten lassen.
So informiert uns zumindest eine Info- Tafel am Eingang.

Was wir dabei natürlich nicht bedacht haben ist die Tatsache, dass heute Sonntag ist.
Und so müssen wir erkennen, dass die Kirche heute nicht dem Besuchsvergnügen der Touristen dient, sondern ihrem wahren Verwendungszweck zugeführt wird.
Es ist Gottesdienst.
Zwei Damen am Eingang weisen uns klar als Touristen zu erkennende Besucher zurück.
Aber nicht nur uns, ein Bus hat gerade ebenfalls eine Reisegruppe ausgespuckt.
Auch diese stehen nun wie wir am Tor zum Kirchengelände und bekommen die Info, dass der Gottesdienst gerade erst begonnen habe und etwa noch eine Stunde dauern werde. Da ist dann wohl ein netter Gruß an die Reiseleitung fällig…

Uns stört das nicht und so beschränken wir uns auf einen kleinen Morgenspaziergang rund um die Kirche, wo uns ein paar tolle Bilder gelingen:

    
Die Stabkirche von Ringebü in ihrer ganzen Pracht

Von Ringebü aus geht es dann aber wirklich nun nach Lillehammer, die 30 km auf der E 6 sind schnell zurück gelegt, gegen kurz vor 1 erreichen wir die Stadtgrenzen und finden gleich in einer Seitenstraße eine große Parklücke, die die Fußgängerzone kreuzt.
Damit bin ich schonmal sehr zufrieden, weil die Anreise so sehr stressfrei verlaufen ist.

Von hier aus geht es dann zu Fuß einige Meter bergab in die kleine Fussgängerzone von Lillehammer.
Sie: „Hast du auch sicher die Handbremse angezogen?“
Er: „Ja Maus…!“
Sie: „Und ein Parkticket?“
Er: „Nein…!, das brauchen wir nicht!“
Sie: „Sicher?“
Er (antwortet mittlerweile leicht genervt): „Siehst du hier irgendwo ein Schild?“
Sie (schnippisch): „Na gut, auf deine Verantwortung…“
Er (denkt): „Oh-weia, das kann noch peinlich werden, ist hier wirklich kein Schild *guck*…“
Doch zu meinem Glück finden wir Ablenkung von diesem heiklen Thema, bevor es kritisch wird. Ein leckeres Softeis bringt uns auf andere Gedanken…

Olympia ist auch Jahre nach der Olympiade noch präsent und so verwundert es nicht, dass wir gleich zu Anfang von Lillehammer zuerst von den berühmten Ringen selbst und dann sogar vom olympischen Gedanken erfasst werden.
Anja demonstriert sofort ihre Entschlossenheit zur sportlicher Höchstleistung im „Stadtbesichtigten“ und hat nach meiner Meinung sogar in ihrer Disziplin eine reelle Chance auf eine Goldmedaille 🙂

         
Lillehammer, Austragungsort der olymp. Winterspiele              Siegerin im „Stadtbesichtigen“ ist: Anja Müller, äh, jetzt Seifert

Auch ich brauche noch eine olympische Disziplin und qualifiziere mich in jedem Fall für das „Aufspüren von Würstchenbuden“, denn wie auch in Trondheim gelingt es mir hier in Lillehammer einen Kiosk/Tante-Emma-Laden/Imbiss der Gruppe „7 eleven“ aufzuspüren.
Selbstverständlich packe ich mir hier eines der wirklich leckeren Hot-Dogs in die Backen und war eigentlich schon sicher meine olympische Disziplin damit gefunden zu haben, Anja will mich gerade zum Sieger der Disziplin „4-Hot-Dogs-an-vier-aufeinander-folgenden-Tagen“ küren, da finde ich meine wahre Berufung…:

         
Hier links! 7 eleven, dort gibts leckere Hot-Dogs!                     Eindrücke von Lillehammer

Vor einem kleinen Museum befindet sich ein uralter Fordson Traktor, ich beschliesse auf diesem Traktor die neue olympische Disziplin „Dümmste Haltung auf einem antiken Traktor“ einzuführen und sichere mir mangels Gegner gleich mal die Goldmedaille. Durch die Stärkung des besagten olympischen Hot-Dogs fällt mir dies aber auch erstaunlich leicht, selbst wenn ich Gegner gehabt hätte.
Aber bitte schauen Sie selbst, ist das nicht weltmeisterlich und goldverdächtig ???

              
Sieger mangels Gegner in der Disziplin „dümmste Haltung auf einem historischen Traktor“: Björn Seifert…

Berauscht durch den Siegestaumel jubeln wir weiter durch Lillehammer und erblicken eine kuriose Statue, dessen Sinn uns sich nicht ganz klar werden wird.
In der olypischen Disziplin „Sinnerkennung von Sinnbildern in Kunstgegenständen“ müssen wir daher passen.
Es wird Zeit sich hier einen neuen Trainer zu suchen, aber vielleicht hat ja ein Leser eine Idee und kann sich hier die Goldmedaille sichern?

Spontan fällt mir „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist der Vater mit seinem Kind“ ein, allerdings hätte diese Statue dann einen Schönheitsfehler, denn Vater sitzt nicht wie man es erwartet auf einem stattlichen Ross, sondern bemächtigt sich seiner Ski und rutscht darüber hinaus einen für meine Begriffe viel zu steilen und gefährlichen Abhang hinunter.
Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass Lillehammer irgendwie an einem Berg zu liegen scheint. Von der Fussgängerzone sieht man rechts (oder links, je nachdem, wie man steht) den Skilift und eine mächtige Sprungschanze, ganz klar weitere Überbleibsel der olympischen Spiele.

         
Wer fährt so steil und so geschwind…             …
den Abhang hinunter und trägt dabei ein Kind?
                                                                            Auflösungen hierzu gern in unser Gästebuch

In der nächsten olympischen Disziplin „Mit-offenem-Mund-vor-dem-imposanten-grünen-Rathaus-von-Lillehammer-stehen-und staunen“ können wir uns erneut für die vordersten Plätze qualifizieren.
Wirklich interessant, wie wunderschön dieses Rathaus von allen Seiten mit Grün bewachsen ist. Ob das Haus irgendwann mal komplett von Grün bewachsen und darunter verschwunden sein wird?
Anja nutzt die Gunst der Stunde (außer uns ist kaum jemand auf dem Platz unterwegs) und positioniert sich fotogen vor dem Rathaus auf einer Bank.
Anders Sandvic, ein wohl bekannter Mensch hier im Ort, hat sich ebenfalls in Stein zu ihr gesellt (ich würde ja auch neben einer Goldmedaillengewinnerin sitzen wollen…) und so sitzen die beiden nun vor dem schönen Rathaus in der wärmenden Sonne. Die Stadt und die kleine Fussgängerzone ist wirklich wunderschön.

    
Das Rathaus von Lillehammer, grün bewachsen und hübsch anzusehen

    
Anja sitzt bei Anders in der Sonne

Während des Spazierens durch die Fussgängerzone (streng olympisch natürlich 😉 haben wir die ganze Zeit Ausschau nach einem kleinen Restaurant mit annehmbaren Preisen und stilvollem Ambiente Ausschau gehalten. Wir dachten an eine kleine Terrasse mit Biergartenflair in der Sonne.
Allerdings müssen wir feststellen, dass die möglichen Gasthäuser entweder zu teuer waren, im Dunkeln lagen oder eine komplett falsche Speisekarte im Angebot aufwiesen.
Gerade als wir dachten nichts mehr vorzufinden, stoßen wir auf eine kleine Imbissbude, die auch bei uns in Köln-Chorweiler angesiedelt sein könnte. Döner, Pommes, Pizza und Co. laden auf einer kleinen Terrasse mit Sonnenschirm zum Verweilen ein. Und das mitten in der Fussgängerzone…
Wir lassen uns nieder und bestellen erstmal eine Schale Pommes. Fast hätten wir anstelle der Pommes ein Eis gewählt, denn neben allerlei warmen Snacks hat dieser multifunktionelle Imbiss auch lecker Eis im Angebot. Das wäre aber die verkehrte Reihung. Und so gibt es erst Pommes und dann einen leckeren Eisbecher.
Disziplin „Unerwartete-Pommesbude-im-Norden-Europas-finden“ Sieger nach Punkten: Team Seifert…

Auf dem Weg zurück zum Wohnmobil haben wir noch einen kleinen Supermarkt gestürmt. Obwohl Supermarkt es nicht ganz trifft. Es war mehr so eine Art Mini- Einkaufsladen oder ein etwas größeres Kiosk. Aber wenigstens können wir hier die schlimmsten Versorgungslücken schließen.

Gegen 14 Uhr haben wir genug des olypischen Geistes in uns aufgesogen, wir setzen unsere Fahrt auf der nun endlich wenigstens teilweise 2-spurigen E 6 in Richtung Süden fort.
Von Lillehammer aus sind es etwa noch 180km bis Oslo und von da aus etwa weitere 120 Kilometer bis zur schwedischen Grenze.
Schweden zu erreichen ist auf jeden Fall einer meiner Hauptwünsche für heute.
Anja könnte sich zwar zumindest theoretisch vorstellen hier noch eine längere Zeit zu bleiben (ein See, diverse Campingplätze und ein großer Freizeitpark laden zu möglichen Besuchen ein), aber die Zeit… die liebe Zeit, das böse Ührchen… Vielleicht ein anderes Mal, diese Fahrt dient ja auch dazu sich verschiedene Eindrücke von möglichst vielen Gegenden zu sichern, um dann später zuhause zu entscheiden, wo man ein weiteres Mal hinfahren könnte.

         
Wieder unterwegs auf der E 6                                                 Mit dem Boot fahren könnte mir jetzt auch gefallen…

Die Fahrt verläuft angenehm, die Straße ist gut ausgebaut und so kommen wir hervorragend vorwärts.
Bereits gegen halb 5 klopfen wir in Oslo an die Türe.
Auch die norwegische Hauptstadt sehen wir nur von der Autobahn. Die Stadt ansehen reizt mich nicht. Passt einfach nicht mit dem Womo unterwegs zu sein, die einsamen Weiten des Nordens zu suchen und sich dann eine mittelgroße Hauptstadt anzuschauen.
Und so rauschen wir hier mit Ausnahme eines kurzen Tankstopps auch nur durch.

Unterwegs kommen wir auch an 2 Raubritterstationen vorbei, soll heißen, dass die Norweger für das Befahren der meiner Meinung nach deutlich schlechter ausgebauten E 6 (im Vergleich zur E 4) hier im Süden sogar auch noch Maut verlangen.
Und so zahlen wir im Abstand von etwa 45 Minuten unseren kleinen Obulus, einmal 20 NOK und einmal 17 NOK.
Problematisch an beiden Mautstationen ist, dass hier kein Kassenhäuschen besetzt ist. Auch norwegisches Kleingeld haben wir nicht.
Man kann natürlich mit Kreditkarte bezahlen, das ist nicht das Problem.
Etwas unsicher sind wir allerdings mit der Wahl des Tarifes. So besteht nur die Möglichkeit für Motorräder, PKW und LKW auf den Knopf zu drücken. Mangels Symbol für Wohnmobile entscheiden wir uns daher für das PKW- Symbol.
Wir zahlen und bekommen zur Quittung ein grünes Licht an der Ampel gezeigt. Also gehe ich davon aus, dass alles problemlos geklappt hat und wir den richtigen Tarif gewählt haben.
Nach der Beschreibung soll die Abgabe der korrekten Maut zusätzlich videoüberwacht sein, eine Kamera ist jedenfalls schräg oberhalb angebracht.
Sollte unsere Tarifwahl doch falsch sein und unser Vermieter bekommt noch Post von irgendeiner norwegischen Raubritterbande, dann können wir das ja noch immer nachbezahlen.

Was bin ich froh, als wir ohne weitere Vorkommnisse gegen kurz nach 6 die schwedische Grenze erreichen.
Vor dem Grenzübergang hat sich ein kleiner Stau gebildet, obwohl hier offenbar nicht kontrolliert wird.

    
Ah, endlich Schweden, Ikea und Knäckebrot sei gegrüßt

Nach Grenzpassierung fahren wir nicht mehr sehr weit.
Wir steuern in Tanumshede den Campingplatz Tanums Camp an. Er liegt direkt auf unserer Route in der Nähe der E 6 und ist nur wenige Fahrminuten davon entfernt.
Zum Glück können wir ja wieder den schwedischen Camping- und Reiseprospekt verwenden, den wir auf der Hinfahrt auf dem ersten oder zweiten Campingplatz eingesammelt haben. Mit diesem Heftchen haben wir nun deutlich mehr Auswahl und vor allem deutlich mehr Infos zu den einzelnen Plätzen, als noch in Norwegen mit dem kleinen ADAC- Führer oder der Straßenkarte.

Der Campingplatz liegt idyllisch zwischen Feldern und Wiesen mitten in der Natur. Der Platz ist sehr natürlich belassen und man hat fast den Eindruck, als wären wir hier irgendwo auf dem Land. So mit Bauern, Vieh und Landwirtschaft und so.
Die kleine Rezeption ist alt, aber liebevoll eingerichtet, der Platzwart ist freundlich und bejaht meine Bitte uns für morgen ein paar Brötchen zu reservieren. Supi!
Einzig die etwas älteren Serviceräume wirken unschön und sind darüber hinaus nur nach einem längeren Fussmarsch zu erreichen, aber für eine Nacht wird es schon gehen und unser eigenes Klo haben wir ja zum Glück auch dabei. Dann müssen wir in der Nacht nicht mehr raus.

Die Campingwiese selber ist passend zur Natur nur eine einfache Wiese, die durch einen Holzzaun vom Weg und dem benachbarten Feld abgetrennt ist. Ein einfacher Platz und entsprechend einfach sind die Gäste. Viele sind es nicht und es verwundert mich auch nicht wirklich, dass wir an diesem Abend das wohl beste schönste und tollste Wohnmobil auf diesem Platz haben.
Ein klein wenig stolz sind wir schon, ich wünschte mir, dass dieses tolle Teil uns gehören würde…

Ohne den Freunden puristischer Campingvergnügen zu nahe treten zu wollen haben wir uns ganz besonders über einen kleinen Citroen Berlingo gewundert, dessen Besitzer in diesem Fahrzeug wohl alles gemacht haben: Wohnen, Schlafen, Essen, Leben…
Hinten auf der Ladefläche lag die Matratze nebst Schlafsäcken, Einbauschränke ragen dabei in den Schlafraum rein. Frischwasser kommt für die beiden aus dem Kanister und als es anfing zu regnen haben sie keine Alternative, als sich wieder vorn hinter das Steuer zu setzen, wenn sie nicht schon im Schlafsack liegen wollen.
Fast schon tun uns die beiden leid, aber die scheint das gar nicht stören, statt dessen prosten sie sich bei geöffneter Heckklappe (als Regenschutz) mit einem Glas Wein auf einem provisorischen Campingklapptisch zu.
Naja, das kann man ja auch draus machen…

Der Regen ist nicht stark, aber nach draußen wollen wir auch nicht mehr. Die Wiese war schon etwas feucht bei Ankunft, der Fisselregen macht sie zusätzlich glitschig. Für einen Spaziergang im Regen ist Tanumshede zu weit weg und da wir außer aus dem Fenster zu gucken und den Franzosen (die mit dem Berlingo) nicht länger beim Wein trinken zuschauen wollen, werfen wir kurz unsere Antenne aus und erfreuen uns bei ein paar einfachen Schnittchen zum Abendbrot erneut am deutschen Fernsehprogramm.

Eigentlich müsste ich ja noch den Klotank leer machen, aber bei dem trüben Regen und einer glitschigen Wiese mag ich auch nicht mehr raus gehen. Als mehrfacher Goldmedaillengewinner muss man auch mal eine Pause machen, man kann ja nicht ständig neue Rekorde aufstellen…

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